Spring Shopping in den Altendorfer Studios

Lena und Basti verstehen ihre Altendorfer Studios als ein kreatives Designlabor, in dem die Mode vom ersten bis zum letzten Schritt in liebevoller Handarbeit entsteht. Ihre Designs sind minimalistische Unikate mit raffinierten Details. Oft arbeiten die beiden mit anderen Künstlern zusammen – zuletzt mit Bobby Koch, der einen Hälfte des Designerduos namens Mahlergruppe. Die Kollektionen werden vor Ort nur in Kleinserie produziert, um sie exklusiv aber dennoch erschwinglich zu halten. Am Samstag, den 2. April 2016, laden die Altendorfer Studios zum Spring Shopping ein, bei dem sie nicht nur ihre neuen Spring/Summer Kreationen vorstellen, sondern auch andere Brands zu Gast sein werden. Dazu zählen unter anderem Alexander von Pruemmer, der seinen neuen Körperduft Eau de Floride präsentiert sowie das Label Einraumkonzept mit tollen Interior Designs.

Kinotipp: Lolo – Drei ist einer zu viel

Violette (Julie Delpy) führt eigentlich ein zufriedenes Leben: sie lebt in Paris und liebt ihren Job in der Modebranche. Das einzige was ihr schon lange fehlt ist eine Beziehung. Umso überraschender trifft es sie, als sie während einer kleinen Auszeit mit ihren Freundinnen in Südfrankreich Jean-René (Dany Boon) kennen und lieben lernt, wo sie doch eigentlich ganz unterschiedlich zu sein scheinen.
Denn Jean-René ist Informatiker und zieht das beschauliche Kleinstadtleben der großen weiten Welt vor. Trotzdem geben sie ihrer frischen Liebe eine Chance und so zieht Jean-René wenige Monate später nach Paris. Endlich scheint Violette angekommen zu sein, wäre da nicht ihr 19-jähriger Sohn Lolo (Vincent Lacoste), der alles daran setzt, um seine Mutter nicht teilen zu müssen.

Ink and Olive Pop-Up Store in der B-Lage

Der Online-Store Ink + Olive ist dem ein oder anderen vielleicht schon ein Begriff. Wer ihn allerdings noch nicht kennt, hier eine kurze Zusammenfassung: Alexandra Dohrmann, die Inhaberin des Shops, wählt nach ganz bestimmten Kriterien, wie außergewöhnliches Design, Handwerkskunst und Qualität, Werke von jungen Designern und Künstlern aus und schafft damit online eine Plattform für exklusive, hochwertige und nachhaltig produzierte Produkte aus den Bereichen Living, Paper Goods und Kids. Diese soll es nun auch für drei Tage offline zu kaufen geben, nämlich in der B-Lage im Schanzenviertel. Von Donnerstag, den 31. März 2016, bis Samstag, den 2. April, 2016, kannst Du die Kreationen aus Porzellan, Keramik, Papier und Leinen anfassen und hautnah erleben.

KreARTiv – Forum für zeitgenössisches Kunsthandwerk im MVG Museum

Am Wochenende, vom 2. bis 4. April 2016, strömen mehr als 75 Künstler in das MVG Museum, um dort ihre zeitgenössischen Werke an beiden Tagen zu präsentieren und zu verkaufen. Ein besonderes Highlight sind vor allem die sogenannten „Lebenden Werkstätten“. Hier dürfen die Besucher den Künstlern live bei der Arbeit über die Schulter schauen und sogar selbst Hand anlegen. Am interessantesten ist es jedoch persönlich mit den Künstlern zu sprechen, denn sie können die Geschichte hinter ihren Werken erzählen – sozusagen von der Idee bis zur Fertigstellung. Mit dabei werden Stücke aus den Bereichen Mode, Schmuck und Interior sein – eine tolle Möglichkeit, um ein echtes Unikat zu erwerben.

Markus Wirtz: Friseursalon am Rudolfplatz

Anders, als viele andere Frauen, gehe ich nicht besonders gerne zum Friseur. Das liegt keinesfalls daran, dass ich es nicht genieße die Haare gewaschen und den Kopf massiert zu bekommen. Zudem lässt sich die Zeit im Friseurstuhl gut dazu nutzen, durch die neusten Klatschzeitschriften zu blättern, trotzdem bleibe ich bis zum Schluss angespannt, denn das Wichtigste ist mir die Farbe. Bei meinen langen, recht glatten Haaren, die nur durch ihr frizzy Dasein etwas schwer zu bändigen sind, kann beim Schnitt nicht viel schiefgehen – anders bei der Farbe. Den richtigen Blondton zu treffen ist immer wieder ein Experiment, das leider schon einige Male anders endete als gewünscht. Orangestich, Grünschimmer, Blocksträhnen – alles schon passiert. Trotzdem habe ich mich wagemutig auf das Experiment Friseurbesuch eingelassen und mir einen Termin bei Markus Wirtz geben lassen. Schließlich war ich neugierig und wollte wissen, wem der wunderschöne neue Friseursalon am Rudolfplatz gehört. Gottseidank habe ich nicht gekniffen und den Termin wahrgenommen, wie ich jetzt im Nachhinein sagen kann, denn ich hatte noch nie einen schöneren Blondton, der so genau meinen Vorstellungen entsprochen hat. Aber jetzt von Anfang an.

Bei Markus Wirtz fühlt man sich schon beim Betreten des Ladens als etwas ganz Besonderes. Die Store-Managerin Vera nimmt im unteren Bereich des Salons jeden Gast freundlich in Empfang und übergibt Dich an einen der beiden Friseure – Salon-Inhaber Markus persönlich oder seinen symapthischen Mitarbeiter Habib.
Dann geht es über eine Wendeltreppe, vorbei an einem unglaublich schönen Kronleuchter, in den oberen Bereich, wo frisiert wird. Hier stehen insgesamt nur sechs Plätze für Kunden zur Verfügung, die es klein halten und schön gemütlich machen. Zu Beginn kann man sich in einen weichen Satinmantel hüllen, der einem das Gefühl von Wellness gibt. Fertig in mein neues Gewand verpackt, wurde ich vom wundervollen Habib betreut, der sich wahnsinnig viel Zeit nahm, um genau mit mir zu besprechen, was ich möchte und wie das Ergebnis aussehen soll. Bei einem Kaffee wurde mir Strähne für Strähne der gesamte Kopf gefärbt. Toll ist, dass man von der oberen Etage des Salons das Geschehen auf dem kompletten Rudolfplatz beobachten kann. Das vertreibt einem ganz wunderbar die Wartezeit bis die Farbe eingezogen ist. Nach einer angenehmen Kopfmassage und –wäsche mit den duftenden Pflegeprodukten von Kérastase und L’Oréal, ging es an den Schnitt und das Styling. Zurück blieb ich: eine rundum zufriedene Kundin, die ihren neuen Stammfriseur in Köln gefunden hat. Natürlich sind nicht nur Blondinen, sondern auch Lockenköpfe, Brünette, Bobträger und auch alle anderen Damen und Herren wunderbar in diesem Salon aufgehoben – da bin ich ganz sicher.

Für alle Goldstück Leser gibt es bis Ende April 2016 zehn Prozent Rabatt auf den ersten Besuch. Gib bei der Terminvergabe einfach das Stichwort “Goldstück” an.

Ein Damenhaarschnitt inkl. Waschen, Pflege und Styling (Föhnen) beginnt bei ca. 100 Euro.

Truffleroom: Online-Shop für Kindermode aus Düsseldorf

Was als Klein & Fein begonnen hat, ist nun der neue Onlineshop für Kindermode und alles, was Spaß macht. Seit Anfang des Jahres ist Truffleroom nun auch online vertreten – sowohl mit einer eigenen Kollektion wie auch mit zusätzlich ausgewählten Labels.

Hinter dem Konzept stehen die Gründer Raquel und Joerg Poensgen, die ihre Designs mit viel Liebe zum Detail im Düsseldorfer Atelier fertigen. Als größte Inspirationsquelle nennt Jörg seine Kinder Maximilian, Marietta und Magnus sowie die Kinder Albertine und Antonie der Geschäftspartnerin. So durfte der kleine Max bereits seine erste Linie „Mr. Truffle“ kreieren. Rund um das Thema “Fliegen für Vater und Sohn” hat er selbst genäht und Stoffe ausgesucht. Die aktuelle Kollektion beinhaltet außerdem Kleider, Röcke, Shirts und Accessoires sowie eine in Spanien produzierte Truffleroom Schuhkollektion mit eigenem Design. Bei den externen Labels handelt es sich unter anderem um Steiff, Pom d’Api oder Le Petit Beurre. Besonders gut gefällt uns die Kategorie Mutter & Tochter, in der Partnerlooks zu finden sind: Wie wäre es mit passenden Ballerinas aus Veloursleder für Mutter und Tochter? Die sind nicht nur schick, sondern im Partnerlook auch ein verspieltes Highlight, das sich keine Mutter entgehen lassen sollte.

Aufgepasst, wer die Designs für die Kleinen auch einmal offline erleben möchte, der sollte die Ohren spitzen, denn es gibt monatliche Verkaufsevents.

Paris mit Kindern – ein Wochenendtrip

Schon seit Jahren übt Paris auf meine Kinder eine magische Anziehungskraft aus – ihr größter Wunsch ist es, einmal auf dem Eiffelturm zu stehen. Vor ein paar Wochen war es dann soweit: während die kleine Tochter mit dem Papa nach München fuhr, reiste ich mit der Großen (sie ist sieben Jahre alt) nach Paris, um dort meine beste Freundin Caroline von Pois Selection mit ihrem achtjährigen Sohn zu treffen – die beiden leben in Lissabon. Für uns war die Reise ein kleines Heimspiel, Caros Eltern wohnen im 17. Arrondissement, so hatten wir eine wunderschöne Unterkunft, aber ich denke, eine airbnb-Wohnung hätte ihren Zweck ebenso erfüllt.

Von Köln aus ist Paris in nur drei Stunden mit dem Thalys zu erreichen – eine Tatsache, die mir die Arbeit mit den französischen Kunden extrem erleichtert. Bucht man drei Monate im Voraus ist es sogar am Wochenende ein recht günstiges Vergnügen: für mein Kind und mich kostete die Hin-und Rückfahrt insgesamt 100 Euro. Wir konnten am Freitag nach der Schule aufbrechen und kamen um 16 Uhr am Bahnhof in Paris an. Ich bin ein großer Fan des Metro- und Bussystems in Paris: übrigens kann man schon im Zug  Metrotickets kaufen, die im Zehnerpack (Carnet de dix) sehr viel günstiger sind und die es für Kinder unter 12 Jahren mit 50% Rabatt gibt.

Vom Gare du Nord ging es mit dem Bus direkt ins 17te, wo wir bei den Eltern meiner Freundin ein Goûter zu uns nahmen und uns dann mit den beiden Kindern in den nahegelegenen Parc Monceau begaben. In dem wunderschön angelegten Park gibt es ein tolles altes Karussell und für die Größeren ein paar Schiffschaukeln – der ideale Ort, um sich nach der Reise die Beine zu vertreten.

Weiter liefen wir zum Arc de Triomphe, den weder Caro noch ich in all den Jahren, in denen wir in Paris lebten und arbeiteten, bestiegen hatten. Mittlerweile war es dunkel, was aber der Begeisterung unserer kleinen Paris-Reisenden keinen Abbruch tat. Also schnell die 300 Stufen erklommen (für Kinder ist der Eintritt frei, Erwachsene zahlen 12 €) und oben einen tollen Blick auf Champs d’Elysées und die großen Boulevards genossen. Unsere kleinen Abenteurer fielen an diesem Abend in einen seligen Schlaf.

Unser Heimspiel inkludierte einen tollen Großvater, der uns die Eiffelturm-Exkursion am Samstagmorgen abnahm, während wir mit Maman durch die Geschäfte von St Germain schlenderten. Wer Hermès mag sollte unbedingt dem Flagship-Store in der Rue de Sèvres einen Besuch abstatten: auch wenn man nichts kauft, ist es ein wunderschönes Erlebnis für die Sinne.
Gleich ums Eck liegt übrigens der Conran Store, in dem man tolle Nischen-Marken aus dem Beauty und Porzellanbereich entdecken kann.
Unterdessen stand eim sehr geduldiger Grandpère mit unseren Lieblingen ca 45 Minuten am Tour Eiffel an, bis sie endlich per Aufzug nach oben fahren durften. Die beiden belohnten Opas Geduld mit geradezu unbändiger Freude und Dankbarkeit – mein Patensohn Amadé war schon zum fünften Mal oben, was seine Begeisterung jedoch keineswegs schmälerte. Am Nachmittag spazierten wir mit den Kindern am Ufer der Seine und einem Spaziergang entlang den Champs Élysées.
Am Abend gingen wir mit ihnen in das sehr bekannte Restaurant ‘Le Relais de Venise’, wo es seit über 50 Jahren als einziges Gericht ‘Steak Frites’ und zum Dessert himmlische Profiteroles gibt. Man kann hier nicht reservieren, darum sollte man am besten ca 20 Minuten vor Öffnung um 19h dort sein und auf einen Tisch warten.

Unser Dinner war um kurz nach 20 Uhr beendet, was uns ausreichend Zeit gab, wieder zum Eiffelturm zu fahren, um den Kindern um 21h ein für sie ganz besonderes Spektakel zu bieten: der Eiffelturm blinkt und glitzert eine Viertelstunde lang, was ihnen unglaublich gut gefiel.

Den nächsten Morgen verbrachten wir am Palais Royal und in den Tuillerien – für einen Besuch des Louvre hatten wir keine Zeit, darum gingen wir nur kurz in das Café Marly, aus dem man in den Louvre sehen kann. Ich war überrascht, wie aufmerksam die Kinder durch die Fenster schauten, um alles genau zu betrachten. Später spielten sie im Garten-Labyrinth und an dem kleinen Teich und liefen dann mit uns zum Obelisken und zuletzt über die Madeleine zur Oper. Um 15 Uhr fuhren wir nach einer großen Portion Profiteroles in der wunderschönen Brasserie ‘Terminus’ am Gare du Nord wieder zurück nach Köln.

Charlotte war von ihrem ersten Paris-Besuch absolut begeistert – schon vorher hatte sie von mir das Buch Emse reist nach Paris: Ein Reisebuch für Kinder zum Vorlesen und Selberlesen (Emse – Entdeckerbücher für Kinder)
bekommen, das eine tolle Einstimmung für die Reise war.
Als Fazit kann ich sagen, dass man mit einer Siebenjährigen problemlos eine solche Tour machen kann – für unsere knapp sechsjährige Tochter wäre es jedoch noch zu anstrengend gewesen. Paris bietet auch für Kinder wahnsinnig viel, und ich habe die Stadt nochmal mit anderen Augen gesehen: c’est trop beau!

ILLU16 – Illustratoren-Festival in den Kunsträumen der Michael Horbach Stiftung

Alle zwei Jahre präsentiert das Illustrations-Festival im Kölner Designquartier Ehrenfeld die neuesten Trends aus der Illustrationsszene. Mehr als 50 bekannte Illustratoren aus ganz Nordrhein-Westfalen versammeln sich von Donnerstag, den 24.03.2016 bis Samstag, den 26.03.2016, in den Kunsträumen der Michael Horbach Stiftung und präsentieren ihre aufregendsten und spannendsten Werke. Dabei decken sie die verschiedensten Bereiche ab: es werden Arbeiten aus Werbung, Kunst, Industrie, Produkt, Wissenschaft und Editorial, Comic sowie Jugend- und Kinderbuch ausgestellt.

Gute Aussichten – Ausstellung im Haus der Photographie

Bei dieser Ausstellung ist der Name Programm – vor allem für die Künstler. Es handelt sich nämlich um Absolventen verschiedener deutscher Hochschulen und Akademien, an denen Fotografie studiert werden kann. Alle Teilnehmer haben die Chance bekommen, ihre Abschlussarbeiten der Öffentlichkeit zu präsentieren. Seit 2004 bietet das Haus der Photographie den jungen Absolventen diese Plattform und auch in diesem Jahr gab es mehr als 100 Einsendungen. Diese wurden von einer 8-köpfigen Jury unter dem Motto “Wie sich die Welt verändert hat” begutachtet und bewertet. Mittlerweile ist der Fotowettbewerb einer der wichtigsten Nachwuchspreise für zeitgenössische Fotokunst.

Njushi: Die neue Art von Sushi

Woran denkt Ihr, wenn Ihr das Wort „Reisrollen“ hört? Ziemlich sicher an Sushi, oder? Mittlerweile hat sich aber wieder einiges auf dem Markt getan und die japanischen Fischpralinen haben Konkurrenz aus Deutschland bekommen. Die Neuheit heißt Njushi (ein Wortspiel aus dem englischen Wort „new“ und der Speise „sushi“) und wurde in Hannover geboren.

Das Neue an diesen Röllchen ist: sie werden weder mit Fisch gefüllt, noch mit Algen umwickelt oder mit Sojasauce gereicht. Ansonsten werden der Phantasie in puncto Füllung und Sauce keine Grenzen gesetzt. So beinhaltet das Röllchen „Ana Karotta“ Karotten, Ananas, Ingwer und Sellerie sowie ein Gemüseblatt als Hülle und wird mit einem Kokos-Wasabi-Dip serviert. Eine italienische Sushi-Variante bietet „La Mamma“, ein Reisröllchen mit hausgemachter Bolognese und frischem Ruccola im Gemüseblatt, dazu eine Parmesan-Creme zum Dippen.

Auf die Idee der Röllchen kam der Bankkaufmann und Consultant Frank Möller, der immer das gleiche Fingerfood und alte Kekse bei Kundenmeetings satt hatte. Er hörte von den Sushi-Kreationen in Australien, die bekanntlich auch mit Fleisch und anderen Zutaten gefüllt werden und wollte das Konzept nach Deutschland bringen. Mittlerweile produziert er 15.000 Njushi-Rollen im Monat. Derzeit können sie direkt in der Manufaktur oder online gekauft werden, leider aber noch nicht spontan, wenn der Hunger ruft. Mindestens zwei Tage vor Liefertermin sollte die Bestellung aufgegeben sein. Wir hoffen aber sehr, dass sich an diesem Verkaufskonzept noch einmal etwas ändern wird. Und gegen ein Restaurant im Njushi-Stil hätten wir auch nichts einzuwenden. Wir kommen dann gern testen.

Neuer Kaviar Gauche Store auf der Düsseldorfer Kö

Vergangene Woche ist die Düsseldorfer Königsallee um einen Store reicher geworden. Kaviar Gauche, das beliebte Modelabel aus Berlin, hat dort einen großen Flagship-Store eröffnet. Der Store legt seinen Schwerpunkt auf Brautmode, für die das Label in den vergangenen Jahren bekannt geworden ist. Hinter Kaviar Gauche stecken die Designerinnen Alexandra Fischer-Roehler und Johanna Kühl, die ihre Bridal Collection regelmäßig auf der Berliner Fashion Week vorstellen. Der Store verfügt über eine Ladenfläche von 130 qm und ist ab sofort für Dich geöffnet. Neben der Kaviar Gauche Bridal Couture und diversen Accessoires werden im Concept Store unter anderem auch Stücke des New Yorker It-Labels Jennifer Behr, die Love-Selection von Iphoria, eleganter Schmuck von Sabrina Dehoff, sowie Kerzen von Maison Mallon verkauft. Eben alles, was es braucht, um eine Braut glücklich zu machen.

Ruffini’s – Design Pop-up Store am Rindermarkt

Inmitten der Münchener Innenstadt, direkt am Rindermarkt, eröffnete die Textildesignerin Stephanie Kahnau am Mittwoch, den 23. März 2016, ihren Design Pop-up Store Ruffini’s. Dort verkauft sie nicht nur ihre eigene Mode- und Accessoires-Kollektion, sondern zudem die hochwertigen Teppiche von Romina Pilloni, die in traditionellen sardischen Teppichmanufakturen hergestellt werden. Dazu gibt es Porzellan von David und Felicia Lehmann, Handtaschen von dem Label Vanook sowie verspielte Accessoires von Milli Minka. Produkte, welche die eigenen vier Wände aufzuhübschen, gibt es von Reimann & Bordihn.

No pain no game – Ausstellung im Museum für Kommunikation

Die beiden Künstler Volker Morawe und Tilman Reiff, die gemeinsam als //////////fur//// (ja, die beiden nennen sich wirklich so) bekannt sind, bezeichnen ihre Ausstellung selbst als die schmerzhafteste der Welt, denn wer Fehler macht, der wird mit echten Schmerzen bestraft – kein Scherz! Die 10 ausgewählten multisensorischen Projekte stellen die Schnittstelle zwischen Computerspiel und Realität dar. Wo sich der Computerspieler Zuhause in einer sicheren Umgebung befindet, heißt es bei der Ausstellung: raus aus der Komfortzone und rein in die Realität – Konsequenzen spüren inklusive. So geht es z.B. an der sogenannten Painstation zu, bei der zwei Gegner versuchen mit einem Schläger den Ball hinter die Grundlinie des anderen zu schlagen. Was passiert wenn es ein Spieler schafft? Richtig, für den Gegner gibt es Peitschenhiebe oder Stromstöße. Zugegeben, diese Ausstellung hört sich etwas makaber an, aber Kunst hat eben viele Facetten…

Lieblingsglas: Online-Shop für Mason Jars

Voll im Trend: wenn wir uns derzeit bei Instagram umschauen, vergeht nicht viel Zeit bis wir auf Bilder von frisch gepressten Säften in alten Marmeladengläsern stoßen. Doch meist handelt es sich dabei nicht um irgendwelche Gläser, sondern die kultigen Mason Jars. Bei der Suche nach den originellen Gläsern fiel uns der Online-Shop Lieblingsglas ins Auge, der nicht nur durch seine große Auswahl begeistert, sondern dem man auch sofort die Liebe zu den Produkten anmerkt.

Gegründet wurde Lieblingsglas von Nadine Schünemann, die es durch ihre Liebe zur Fotografie im Jahr 2013 nach Kalifornien verschlagen hat. Immer auf der Suche nach besonderen Details und dem Außergewöhnlichen, stieß sie schon früh auf die Einmachgläser mit echtem Vintage-Charakter. Kurzerhand brachte Nadine die Gläser mit nach Deutschland und entschloss sich dazu sie auch selbst zu vertreiben. Der Kult aus Amerika ließ dann auch hierzulande nicht lange auf sich warten.
Verschiedene Größen und Formen bieten für jede nur erdenkliche Möglichkeit das perfekte Glas. Dabei eignen sie sich nicht nur für eine Vielzahl von Getränken wie dem Coffee-to-go, dem frisch gepressten Orangen Saft, dem grünen Smoothie oder dem Kakao vor dem Kamin. Auch als Welcome Drink bei einem besonderen Anlass, zur Blumendeko, als Küchenaufbewahrung oder als Gefäß für ein köstliches Dessert sind sie Mason Jars immer ein besonderer Hingucker.

Goldhahn und Sampson: Feinkost in Charlottenburg

Die Bezeichnung ‘Feinkostladen’ ist für Goldhahn und Sampson schon eine starke Untertreibung. Der Store ist viel mehr als das. Seit fast neun Jahren existiert das Geschäft in Prenzlauer Berg, doch mit der Zeit wurde es einfach zu klein. Neben dem Stammhaus wurde darum in Charlottenburg eine zweite Filiale eröffnet, die auf ihren 300qm unter anderem die größte Kochbuchhandlung Deutschlands beheimatet.

Das Konzept bleibt gleich: Goldhahn und Sampson versteht sich als moderner Lebensmittelladen, der auf vier Säulen aufbaut: Kochbücher, Wein, eine Kochschule sowie Lebensmittel. Dazu gehören sorgfältig ausgewählte Weine, unzählige deutsch- und englischsprachige Kochbücher sowie leckere Feinkost-Produkte. Der Store wird durch ein Café und eine Kochschule ergänzt.

In Charlottenburg enthält die neue Kochbuchhandlung über 4.000 verschiedene Titel in mehreren Sprachen. Das ist einzigartig in Deutschland. An dem circa 15 Meter langen Tresen im Store sind eine Kaffeebar sowie eine Delikatessen-Theke beherbergt. Der Store ist das Allround-Paket: es gibt so viel zu entdecken – nicht nur visuell, sondern auch kulinarisch. Brot von Sironi, Cheesecake und Kaffee von Five Elephant, Käse von Blomeyer und frische Pralinen von Summerbird aus Dänemark.
Trotz der neuen Größe bestechen die Waren immer noch durch herausragende Qualität. Das meiste wird direkt vom Hersteller importiert, Zutaten und Qualität werden sorgfältig geprüft und die handwerkliche Leistung der Manufakturen geschätzt.
Neu in Charlottenburg ist die neue Möglichkeit Themenschwerpunkte in einzelnen Kategorien zu setzen. So bekommen die bisherigen Weine Zuwachs durch biodynamische und Natur-Weine.

Granit: Store-Opening in Neustadt

Die schwedische Einrichtungskette Granit eröffnet kommenden Mittwoch, den 23. März 2016, endlich auch einen Hamburger Store. Das muss natürlich gebührend gefeiert werden: Zum Opening ist ein entspannter Shopping-Abend mit Musik und guter Stimmung geplant. Dazu gibt es Verpflegung in flüssiger Form von Geile Weine. Zur Feier des Tages gibt es 20 Prozent Rabatt auf den gesamten Einkauf oben drauf. Der Spezialist für Einrichtung, Design und Aufbewahrung ist bekannt für sein skandinavisches Design in neutralen Farben und weiß immer schon früh, was die kommenden Trends in Sachen Interior sind. Unbedingt vorbeischauen!

Pop-Up: Anya Hindmarch Sticker-Shop bei Apropos

Der Kölner Luxus-Concept-Store Apropos verkauft seit neustem auch die angesagten It-Bags von Anya Hindmarch. Gefeiert wird das mit einem kleinen In-Store-Pop-Up-Event, das sich voll und ganz um die beliebten Sticker der Designerin dreht. Anya Hindmarch ist Meisterin im Customizing. Ihre Taschen mit den bunten Aufklebern aus Leder sind echte Stars auf den Straßen der großen Modemetropolen. Die Sticker für die Handtaschen erinnern an die bunten Bügelbilder aus unserer Kindheit. Dies wird heute, am 17. März 2016 bei Apropos auf ein neues Level gebracht und schafft damit den perfekten Mix aus Luxus und Streetstyle.
Auf geht’s ans Verschönern, der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt!

Flower Workshop von Bloomon in Kreuzberg

Der Frühling schickt uns schon seine ersten sonnigen Vorboten. Zeit, die eigenen vier Wände mit frischen Blumen zu verschönern. Wer dies gern mit selbst gepflückten Schönheiten machen möchte, sich aber bisher nicht traut, weil ihm die Kenntnisse zum Binden fehlen, für den haben wir jetzt das richtige Event parat. Der Online-Versandhandel Bloomon, eines unserer vergangenen Goldstücke, veranstaltet am Sonntag, 20.03.2016, mehrere Workshops, die sich mit diesem Thema Blumen binden beschäftigen. Die professionellen Floristen von Bloomon zeigen Dir wie man außergewöhnliche Bouquets mit dem gewissen Extra schafft. Dabei kannst Du aus einer Vielzahl von frischen Blumen Deine Lieblinge heraussuchen.

Die Teilnahme ist kostenlos, jedoch ist die Teilnehmeranzahl begrenzt. Es werden vier Workshops stattfinden zu denen eine Anmeldung ab 13 Uhr vor Ort möglich ist. Bloomon Kunden werden bei der Platzvergabe bevorzugt behandelt.

Antik- und Designmarkt in der Flora

Diesen Sonntag, am 20. März 2016 ist die Flora Köln Austragungsort für den Antik- und Designmarkt. Die Zeitreise ins vergangene Jahrhundert ist definitiv nicht nur für Sammler und Historiker spannend zu betrachten. Es gibt viel zum Entdecken und Staunen, darüber hinaus können tolle Antiquitäten den Besitzer wechseln. Vielleicht wird eine antike Näh- oder Schreibmaschine ja in Zukunft das dekorative Highlight in Deinem Zuhause?! Der Veranstalter Cölln Antik & Design ist neben seinen Märkten übrigens auch bekannt für das 50er-70er Jahre Festival.

Der Eintritt beträgt 5€.

Vintage Kilo Sale im Odonien

Nach einer erfolgreichen Ausgabe Anfang des Monats in Hamburg, findet kommendes Wochenende im Kölner Odonien der nächste Vintage Kilo Sale statt. Das Prinzip ist bekannt: Bezahlt wird nach Gewicht. Hunderte Vintage- und Second-Hand Kleidungsstücke wechseln den Besitzer. Das Kilo kostet 15€, der Mindestbetrag liegt bei 5€, was umgerechnet circa 300 Gramm entspricht. Demnach hast Du hier auf jeden Fall die Chance ein paar echte Schnäppchen zu machen. Insgesamt werden circa 2 Tonnen Kleidung den Besitzer wechseln.

Für die Verpflegung sorgen am Wochenende einige Foodtrucks. Getränke können vom Odonien erworben werden. Wie immer auf Flohmärkten und ähnlichem, gilt auch hier: der frühe Vogel fängt den Wurm, denn wer schon früh da ist, der ergattert die besten Stücke. Der Eintritt beträgt 2€.

Glam Cola: Die Erfrischung aus Berlin

Das Wochenende steht vor der Tür. Hast Du schon Pläne, wie Du die freien Tage verbringen willst? Gehst Du auf eine Party? Oder brauchst Du noch einen Drink für einen gemütlichen Filmabend auf der Couch? Oder möchtest Du einfach einmal wieder etwas Neues ausprobieren? Wir hätten einen Tipp für Dich: Glam Cola aus Berlin.

Das Besondere an ihr? Sie ist frei von Phosphorsäure, jeglichem Farbstoff und enthält nur Fruchtzucker. Damit ist sie nicht wie andere Cola-Sorten zuckersüß und dunkel eingefärbt, sondern durchsichtig. Vom Geschmack ist sie – trotz gesünderen Inhalts, nämlich Wasser, Fruchtsüße, Kohlensäure, natürlichem Aroma, Calciumlactat, Säuerungsmittel Citronsäure und Koffein – auch gar nicht so weit von ihren anderen Cola-Mitstreitern entfernt, ein bisschen weniger süß, gepaart mit einer angenehmen Ingwernote.

Hinter dem neuen Getränk steckt Nermin Celik. Vor genau drei Jahren kam sie auf die Idee, ihre fünf Kinder nicht mehr mit der klassischen Cola zu beglücken, die sie für viel zu ungesund hielt, sondern kreierte einfach ihre eigene Variante von dem berühmten Getränk. Der transparente Drink kam nicht nur bei ihren Kindern an. Schon bald verkaufte Celik einzelne Flaschen in einem Kreuzberger Hinterhof. Mittlerweile produziert sie mindestens 10.000 Flaschen pro Monat in einer Brauerei in der Oberlausitz. Verkauft werden diese dann für 1,45 Euro in ausgewählten Berliner Szenekneipen und in allen REWE-Supermärkten in Ostdeutschland. Das Glam Cola Imperium soll aber weiter wachsen. Neben neuen Verkaufspartnern wird auch schon an einer Kinderversion gänzlich ohne Fruchtsüße und ohne Koffein gearbeitet.

Riesen-Nachtflohmarkt und Streetfoodmarkt im Kesselhaus

Der Veranstalter Midnightbazar ist bekannt für seine riesigen Flohmärkte. Diesen Samstag, am 19. März 2016, wird der eigene Rekord nochmal gebrochen werden, denn dann findet im Kesselhaus der Riesen-Nachtflohmarkt und Streetfoodmarkt statt. Zusätzlich werden die zahlreichen Aussteller auch das Gelände vom Zenith einnehmen, um zu Bayerns größtem Indoor-Flohmarkt zu werden. Neben den unzähligen Verkäufern und Ausstellern wird es auch Live-Musik und jede Menge Unterhaltung geben. Zwischen den Gebäuden werden sich einige Foodtrucks und Stände aufbauen, um die Gäste in industriellem Ambiente mit kosmopolitischen Köstlichkeiten zu versorgen.

Buchtipp: Vom Inder, der mit dem Fahrrad…

Das Buch mit dem etwas sperrigen Titel: “Vom Inder, der mit dem Fahrrad nach Schweden fuhr, um dort seine große Liebe wiederzufinden” ist in der Tat eine wahre Geschichte und beschreibt den Aufbruch eines Mannes, der aufgrund seiner kastenlosen Geburt in seinem Heimatland Indien in den 1970er Jahren nur sehr geringe Chancen hatte und sich teils hungernd und als Obdachloser durch ein Kunststudium schlug.

Während seiner Arbeit als Portrait-Maler auf einem kleinen Platz in New Delhi lernt er Lotta, die 19 jährige Schwedin kennen. Die beiden fühlen sich seit ihrer Kindheit der jeweiligen anderen Kultur wie durch eine Vorsehung verbunden und verlieben sich. Als Lotta zurück nach Europa reist, kauft Pradyumna Kuram, kurz PK genannt, sich ein Fahrrad und macht sich auf die Reise über mehr als 7000 Kilometer.
Das Ende ist kein Geheimnis und auch schon im Titel erzählt – die beiden sind seit 38 Jahren verheiratet und haben zwei Kinder, sie leben in Schweden und tun viel für PKs Heimatland.

Wer schon einmal in Indien war, wird in der Erzählart des übrigens schwedischen Autors Per J. Andersson die indische Sprechweise wiedererkennen. Man kann sich verzaubern lassen von der anderen Kultur, sich über die sturen Verhältnisse, die teilweise bis heute herrschen, furchtbar aufregen, und sich schließlich sehr freuen, darüber, dass Liebe einfach keine Hindernisse kennt. Ein tolles Buch für die Osterferien!

Das Buch ist für 14,99€ hier erhältlich.

Mexiko in Köln: Neueröffnung des BurritoRicos am Rudolfplatz

Der Teil der Aachener Straße, der in Richtung Rudolfplatz mündet, hat sich dank einiger wunderbarer Cafés und Restaurant zum Hotspot für Genießer entwickelt. Da wundert es nicht, dass der Experte für mexikanische Speisen, das BurritoRico, nun dort eine zweite Filiale neben der in Bonn eröffnet hat. Grund genug einmal dort vorbeizuschauen.

Gleich beim Eintreten bemerkt man die vielen alten Möbelstücke. Bunt gemischt, teilweise mit neuer Verwendung, sticht das Interior sofort hervor. Das besondere Vintage-Ambiente trägt zum direkten Wohlfühl-Gefühl bei. Allein deshalb ist das Restaurant schon einen Besuch wert. Bei den Speisen angekommen, gilt das Motto: Viva la Mexico. Die Auswahl ist perfekt, denn für jeden ist der passende Burrito dabei. Einfach das gewünschte Fleisch, weitere Zutaten wie Gemüse und eine Soße nach Wahl aussuchen und los geht’s. Für alle Low-Carb-Fans gibt es die Burrito Bowl, ganz ohne Tortilla. Abgerundet wird die Karte durch Tacos, Quesadillas, Salate, zum Beispiel mit Mangosalsa (übrigens unser Favorit!) und natürlich einer Nacho Bowl. Hinzu kommen noch leckere Mittagsangebote und hausgemachte Limonaden und Eistees.

Die Entstehung von BurritoRico wurde übrigens vom ZDF und TV-Koch Christian Rach begleitet und lässt sich in der Mediathek des Senders anschauen.
Falls Du noch mit zusätzlichem Fachwissen punkten möchtest: Burrito heißt übersetzt “kleiner Esel”. Die mexikanische Spezialität wurde nach dem Maultier benannt, das eingeklappte Ende an die Ohren eines Esels erinnert.

Natureskin: Naturkosmetik für junge Haut

Wer früh anfängt, hat langfristig gesehen mehr davon. Zwar ist dieses Motto auf viele Bereiche anwendbar, doch meinen wir hier ganz speziell die richtige Hautpflege. Um erste Anzeichen der Hautalterung zu vermeiden, sie dauerhaft zu pflegen und mit Feuchtigkeit zu versorgen, sind die richtigen Produkte essentiell. Natureskin, ein junges Label für Naturkosmetik aus der Schweiz, ist dafür optimal. Mit einer Kosmetikserie aus drei Produkten bietet die Marke das Rundum-Paket für die Haut.

Gegründet wurde Natureskin 2014 in Zürich von zwei Ärztinnen. Nachdem sie jahrelang die richtige Pflege suchten, entschlossen sie sich irgendwann selbst ein Produkt zu entwickeln, das sowohl natürlich und ohne künstliche Zusatzstoffe hergestellt wird, gleichzeitig aber luxuriös daherkommt und mit maximaler Wirkung überzeugt. Dazu bediente sich das Label dem Wirkstoffelixier Marvel Remedy als Basis für die Cremes. Marvel Remedy besteht unter anderem aus den bewährten Wirkstoffen der Aloe Vera Pflanze sowie Kokosnussöl. Beide Ingredienzien unterstützen den Hauterneuerungsprozess in höchstem Maße und tragen zur Verbesserung der Hautstruktur bei.
Wie so oft von der Werbung versprochen, bewirken die Cremes allerdings keine Wunder. Das mag Dich jetzt erstmal enttäuschen, die Ehrlichkeit hinter der Aussage hat uns aber gleich begeistert. Natürlich sind trotzdem Ergebnisse zu beobachten. Dafür braucht es aber auch etwas Mithilfe von Dir, denn Natureskin ist darauf ausgerichtet, dass die tägliche Hautpflege schon in den Zwanzigern ernstgenommen wird. Führst Du die tägliche Routine durch, wirst Du schon nach kurzer Zeit feststellen, dass Dein Hautbild frischer wirkt, Dein Gesicht mit ausreichend Feuchtigkeit versorgt ist und sich seidig zart anfühlt. Setzt Du die Pflege auch die nächsten Jahre fort, hilft Natureskin dabei genau dieses schöne Hautbild zu behalten.

Zum Sortiment gehört neben der Feuchtigkeitscreme Hydro Splash auch die Regenerationscreme Youth Refresh sowie die Anti–Aging Creme Blooming Boost. Die Flakons sehen dabei nicht nur toll aus, auch deren Materialien sind erlesen und erfüllen einen besonderen Zweck, denn das Material der Spender interagiert chemisch nicht mit dem Inhalt, sodass die Cremes bei der Anwendung jederzeit genauso rein sind, wie am Tag der Abfüllung.