Thomas gute Küche: der besondere Lieferservice

Ganz frisch im neuen Jahr hat Thomas Kubeile einen eher ungewöhnlichen Lieferservice und Verkaufsladen eröffnet. Traditionelle deutsche Küche und Rezepte bei denen sich Thomas immer wieder von seinen Reisen inspirieren lässt. Auf den Tisch kommt also leckeres Essen wie bei Oma und schöne Rezeptkreationen. Der Trend zu bewusster Ernährung besteht ja bereits seit längerem. Die Leute wollen wissen, was sie essen und gesund soll es am besten auch sein. Deswegen sind auf allen Gerichten bei Thomas guter Küche die Zutaten genau aufgelistet. Der Clou des Ganzen ist, dass die Gerichte vorgekocht und in Einmachgläser gefüllt werden, so bleiben sie frisch und sind zum Ausliefern bereit. Die Einmachgläser sehen nicht nur bezaubernd aus und eignen sich perfekt für das Frischhalten der Gerichte, durch einen Pfand lassen sie sich zudem ideal mehrfach verwenden.

Man kann direkt vor Ort essen oder die gekühlten Gerichte bestellen und zu einem späteren Zeitpunkt aufwärmen. Gesund und lecker essen wie bei Oma und dabei nicht einmal selber zum Kochlöffel greifen müssen. Das ist es, was Thomas gute Küche ausmacht. Wenn Du es Dir also nach der Arbeit schön bequem machen möchtest oder in der Mittagspause keine Lust auf Sandwiches hast, kannst Du Dir die leckeren Gerichte nach Hause oder ins Büro kommen lassen. Dabei empfiehlt es sich bereits am Vortag zu bestellen. Das gesamte Wochenmenü kann vorab auf der Homepage eingesehen werden. Ihr müsst nur noch aussuchen, bestellen und genießen.

DasLokal in Schwabing

Die Liebe zum Kochen beginnt im Schwabinger Restaurant DasLokal in der Georgenstrasse nicht am Herd sondern schon viel früher, beim Einkauf zum Beispiel! Insbesondere werden regionale Produkte ausgesucht. Dafür geht’s auf Wochenmärkte in der Nachbarschaft, frischer geht´s also kaum! Danach kreieren Küchenchef Kai Grosse und sein Team bodenständige deutsche Gerichte mit einem modernen Twist. Die Abendkarte wechselt jeden Tag und ist von tagesaktuellen Zutaten inspiriert.

Schnell satt werden und von dannen ziehen passt übrigens so gar nicht in die Philosophie des Restaurants. Hier geht man es langsam an, Slow Food heißt das Zauberwort und das heißt schon mal, dass die Milchkalbsschulter 24 Stunden im Vorfeld geschmort wird. Das muss man in vollen Zügen genießen und nicht in Eile verputzen.
Der Genuss fällt hier nicht schwer, denn in solch einer stilvollen Umgebung bleibt man gerne länger. Dunkle Wände, Holz und Designerstühle: zurücklehnen und guten Appetit!

Das Restaurant DasLokal findest Du auch im Taste Twelve 2014, dem Restaurantführer, der Dich zum Essen einlädt.

Restaurant Punker auf der Eppendorfer Landstraße

Laut Wikipedia sind Charakteristika für den Punk provozierendes Aussehen, eine rebellische Haltung und Nonkonformismus. Wir haben uns auf die Suche nach diesen Merkmalen im neuen Restaurant Punker begeben. 

In dem ganz und gar nicht provozierenden, dafür sehr charmanten Eckladen sitzt Du auf ledernen Bänken und Stühlen und speist von bestem Geschirr. Eine lange Bar und non-konforme kupferne Accessoires geben dem hohen gefliesten Raum Wärme, den Rest erledigt das herzliche Personal. 

Österreichische und deutsche Speisen der Extraklasse erwarten Dich bei Küchenchef Siggi Danler, dessen Provokation vielleicht darin besteht, auch mal das Linsengemüse mit Gänseleber zu verfeinern, was für ein sensationelles Geschmackserlebnis sorgt.

Der kulinarische Genuss reicht von Vorspeisen, wie Kraut- und Rübensalat mit Rahmendivie und Kartoffelvinaigrette, Hauptspeisen, wie dem knusprigem Zanderfilet mit Dillbohnen und gelber Paprikapolenta bis zum verführerischen Nachtisch Gewürz-Schokoladencreme mit Fliederbeeren und Blätterteig.
Zum Essen genießen wir einen Riesling oder den österreichischen Sauvignon Blanc.

Das neue Baby der beiden Hamburger Szenegastronomen Ulli Dunker und Michael Pohanke – und damit sei auch das Rätsel um den Namen gelöst – ist perfekt gelungen: this punk is very much alive!  

Tagesgerichte ab 11,50 € Menü ab 37 €, Vorspeisen ab 7 €, Hauptspeisen ab 15 €

Restaurant Del in Poppenbüttel

Eine Scheune aus dem Jahre 1810 dient heute als eine außergewöhnliche Location für ein erlesenes Restaurant. Das Del liegt ganz idyllisch inmitten des Alstertals und lockt mit seiner rustikalen Fassade, dem überraschen modernem Innenleben und vor allem dem exquisitem Essen all diejenigen, die einen rundum gelungenen Abend erleben möchte. Ganz nach dem Motto „Das Auge isst mit“, werden nicht nur die Geschmacksnerven auf Hochtouren gebracht, auch das designverliebte Auge kann sich zwischen Nostalgie und Moderne satt sehen. Mittwochs ertönen hier Klavierklänge, kurzum: ein Fest für alle Sinne!

Fisch, Fleisch, vegetarisch –  die abwechslungsreiche Speisekarte lässt kaum Wünsche offen und wenn, dann wird sie vom Profiteam in der Küche erfüllt. Hier wird deutsch gekocht aber gerne mit einem Blick über den Tellerrand. So kommt ziemlich das Beste aus der ganzen Welt zusammen. Erlesene Weine und prickelnder Champagner sind nicht zu vergessen in diesem stilvollen Ambiente. 

Das Restaurant Del findest Du auch im Taste Twelve 2013, dem Restaurantführer, der Dich zum Essen einlädt.

Ox & Klee in der Richard-Wagner-Straße

Knapp 30 Plätze bietet das hübsche Souterrain-Restaurant in der Richard-Wagner-Straße: es ist also ratsam, früh zu reservieren, wenn Du in den Genuss der herrlichen Gerichte kommen möchtest.

So überschaubar wie der Raum ist auch die Speisekarte – logisch, schließlich werden nur frische Produkte aus regionaler Herkunft verwendet.

Die Gerichte haben Klasse – beeindruckend ist die Verwendung verschiedenster Gemüse als Beilagen, so wird eine Surf´n Turf Vorspeise aus Languste und Terres Major Beef mit Belugalinsen, Granatapfel und Blumenkohlschaum serviert (19€). Ochsenbäckchen (14€) werden von Pflaumenmus und Pfifferlings-Reibekuchen begleitet, und auch Rotkohl, Schwarzwurzeln, Fenchel und Rote Beete finden hier Verwendung.

Auch die Weinkarte hat es uns angetan! Felicitas Assmuth und Daniel Gottschlich ist es gelungen, eine tolle Auswahl guter und erschwinglicher Weine zusammenzustellen, bei der auch Weinkenner voll auf ihre Kosten kommen.
Der November steht ganz im Zeichen der Gans, wer also noch nicht weiß, wohin er das traditionelle Gänse-Essen in diesem Jahr legen soll, ist im Ox und Klee sehr gut aufgehoben. 

Frau Möller in St. Georg

Durchdesigntes Interieur, durchdesignte Küche und durchdesignte Gäste – das alles findest Du bei Frau Möller nicht!
Das urige Lokal mitten in St. Georg widersetzt sich jedem Trend und bricht scheinbar jede Regel der modernen Gastronomiekunst. Die Gäste sind trotzdem, oder vielleicht gerade deswegen, begeistert.
Denn Frau Möller verfügt über einen ganz eigenen Charme: knarzende Dielen, vollgekritzelte Holztische, einfache deutsche Küche und irisches Fassbier. Eine Runde Billiard oder Kickern machen den entspannten Abend komplett!

Königsquelle am Baaderplatz

Falls Du ab und zu mal Lust auf ein anständiges Wiener Schnitzel oder ein kühles Kölsch verspürst, solltest Du unbedingt die “Königsquelle” zu Deinen Stammrestaurants hinzufügen.
Seit knapp 20 Jahren wird dieses gemütliche Lokal von Peter und seinem Team aus versierten, freundlichen Kellnern bewirtschaftet. Dabei setzt man auf gleichbleibende Qualität und Frische, fernab von Convenience-Food Produkten oder sonstigem Schnick-Schnack.

Die Karte wechselt nach Saison und bietet stets eine Auswahl hervorragender Suppen (5 €), knackiger Salate (9 €), frischer Pasta (ca 12 €) und Fleisch – und Fischgerichte (ab 16 €). Zwei Klassiker werden das ganze Jahr über serviert; frische Bio-Currywurst ohne Haut (8 €) und Münchens bestes Wiener (Kalbs-)Schnitzel mit Kartoffelgurkensalat. Damit Du darauf auch in der Bikinisaison nicht verzichten musst, kannst Du glücklicherweise zwischen zwei Größen wählen (13 € oder 17 €)

Dazu gibt es eine Auswahl interessanter internationaler Weine zu humanen Preisen sowie eine Selektion von Whiskeys, die in München an Umfang und Qualität Ihresgleichen sucht. Eine äußerst wichtige Information für Kölsch-Kenner ist, dass das “Reissdorf” hier vom Fass kommt.
Im Sommer verfügt die “Königsquelle” über Tische auf dem Baaderplatz, von denen aus sich das Leben im Glockenbachviertel herrlich beobachten lässt. Du solltest jedoch unbedingt reservieren; hier ist selbst wochentags schwer, einen Tisch zu ergattern.

Geöffnet täglich von 17 bis 1 Uhr

Königsquelle
Baaderplatz 2
80469 München
Fon 089/ 2200 71
www.koenigsquelle.com