Lady Gaga x Dom Perignon im KaDeWe erleben

Gestern hat sich Deutschlands einzig wahres Luxuskaufhaus sozusagen in ein kleines Monster verwandelt: als solche betitelt die wunderbare Lady Gaga nämlich seit jeher liebevoll ihre Fans.
Die Projektionsfläche, die das KaDeWe der Kooperation von Lady Gaga und unserem Lieblingschampagner Dom Pérignon bietet, kann man getrost als Fandom bezeichnen – sie ist in jeder Hinsicht riesig.

Die Entdeckungsreise, mit der die Kooperation der beiden Perfektionisten und kreativen Freigeister ihre Besucher faszinieren, inspirieren und auch zum Nachdenken anregen möchten, beginnt schon vor der Tür mit einer überdimensionierten 8 Meter hohen Video-Installation und führt dann weiter in den Fahrstuhl, der vom Lady-Gaga-Sound bis zur pinkfarbenen Innenausstattung schon mal visuell und auditiv auf das Kommende einstimmt.

In der “Sechsten”, der Gourmetetage des KaDeWe angelangt, heißt es dann aber wirklich: „Enter the Queendom“, hier erwartet Dich eine Pop-up-Fläche, die sowohl die limited Editions Dom Pérignon x Lady Gaga für den Vintage 2010 und Rosé 2006 als auch eine eigens für diese Kooperation geschaffene Skulptur, unterschrieben von Lady Gaga präsentiert.

Was uns besonders gefällt ist  der Masterclass-Tisch, an dem 6 Personen Platz nehmen und jeden Tag um 18.30 in die Welt des Champagners eintauchen können. Mit einem passenden Food-Pairing werden ein Glas Dom Pérignon Vintage 2010 und Rosé 2006 angeboten, so dass man unter der fachkundigen Anleitung eines Sommeliers gleich zwei der einzigartigen Jahrgänge probieren und genießen kann. Die Reservierung für dieses einzigartige Erlebnis kannst Du über diesen Link  tätigen.
Der Erlös des Gesamtprojekts geht übrigens an die Lady Gaga Foundation “Born this way”, und für den guten Zweck haben wir ja immer schon am liebsten angestoßen. Cheers

Fotoserie Dom Pérignon x Lenny Kravitz: wenn Legenden kooperieren

Dom Pérignon steht nicht nur für edle Flaschendesigns und beste Qualität, auch für ihre Zusammenarbeit mit inspirierenden und kreativen Talenten, wie zum Beispiel Iris van Herpen, ist die luxuriöse Champagner-Marke bekannt. Für die neueste Kooperation hat das Traditionshaus niemand geringeres als Musiklegende und Foto-Künstler Lenny Kravitz an Land gezogen.
Als Connaisseur und Liebhaber des edlen Tropfens  ist er der Maison eng verbunden  und hegt zudem eine innige Freundschaft zu Richard Geoffroy, der gerade nach fast 30 Jahren als Kellermeister von Dom Pérignon verabschiedet wurde. Wer Richard kennt, der weiß: es gibt niemanden, der einem die außergewöhnlichen Champagner des Hauses näher bringen und besser erklären kann als er.

Derart von der Brand inspiriert verwirklichte der Sänger eine Fotoserie für Dom Pérignon zusammen mit so großartigen Persönlichkeiten wie Susan Sarandon, Alexander Wang und Abbey Lee und fungierte im Schaffensprozess zudem als Creative Director.

Begleitet wurde die Entstehung der Fotoserie von Filmproduzent Mathieu Bitton, der in seinem Film die einzigartigen Momente in diesem besonderen Zusammenspiel einfangen und reflektieren konnte.
Die Fotografien sollen nun in einer Reihe von Vernissagen international präsentiert werden. In New York feierte sie bereits Ende September Premiere und wird nun in die weite Welt hinausgetragen.
Die Kooperation ist damit noch nicht zu Ende: 2019 soll Lenny Kravitz eine Limited Edition für eine Vintage von Dom Pérignon entwerfen.

Dom Pérignon Pop-Up Bar im Oberpollinger

Erinnert Ihr Euch an mein Gespräch mit Dom Pérignon Kellermeister Richard Geoffroy über den Prozess, den alle Vintages durchlaufen? Dann wisst Ihr vielleicht noch, wie sehr mich die Dom Pérignon P2, die Plénitude 2 fasziniert hat. Diese läutet nach etwa 16 Jahren einen weiteren Reifungsgrad einer Vintage von Dom Pérignon ein und ist etwas ganz besonderes. Übrigens entscheidet ganz allein der Kellermeister, Richard Geoffroy, wann der perfekte Moment der Vollendung gekommen ist.

Und jetzt bin ich ein bisschen neidisch auf alle Münchener – denn Ihr könnt sie in den nächsten beiden Wochen probieren. Im Oberpollinger eröffnet heute nämlich das Champagnerhaus Dom Pérignon eine Pop-up Bar und Lounge.


Bei einem Shopping-Stopp in der 4. Etage kannst Du an der Dom Pérignon Bar und Lounge ein Glas Dom Pérignon Vintage 2006 oder eben den ultimativen Dom Pérignon P2 genießen. Mit passenden Snacks, also Food-Pairing, ist dies neine wunderbare kleine (Luxus-)Auszeit für Champagner-Liebhaber.

Zudem wird in diesem Zeitraum auch die neue Dom Pérignon Kampagne sichtbar: sie zeigt den großartigen und oscargekrönten Schauspieler Christoph Waltz, das Kampagnengesicht für den Dom Pérignon P2. Ein weiteres Beispiel dafür, dass die Zeit aus richtig Guten nur noch Bessere macht.

Dom Pérignon Pop-Up Studio in der Maximilianstraße

Ab Mittwoch, den 7. September 2016, hast Du die Möglichkeit bei Deinem Stadtbummel einen kleinen Abstecher in die Maximilianstraße 11 zu machen und köstlichen Champagner zu probieren, der sonst nur selten im Glas sondern meist flaschenweise verköstigt wird. Bis einschließlich Samstag hält dort das Dom Pérignon Pop-Up Studio Einzug.
Der extravagante Showroom beinhaltet eine Bar, eine Lounge sowie eine Ausstellung, die Dir mehr über die legendäre Champagnermarke mit all ihren Facetten verrät.

Doch nicht nur Dom Pérignon Liebhaber kommen hier voll auf ihre Kosten: Du kannst auch einfach die außergewöhnliche Location in aller Ruhe auf dich wirken lassen. Die Rauminstallation stammt teilweise vom deutschen Konzept-Künstler Michael Riedel, der auch die diesjährige Limited Edition für Dom Pérignon entworfen hat.
Aber auch kulinarisch hat der Showroom einiges zu bieten: Neben einem Dom Pérignon Vintage 2006 gibt es ausgewählte Snacks. Das Food-Konzept stammt von den Gourmet-Fast-Food Spezialisten Isar Dogs und beinhaltet vier verschiedene Hot Dogs, wie beispielweise dem Dom Dog. Was wir uns genau darunter vorstellen können, erfahren wir wohl erst am Mittwoch. Wir freuen uns jedenfalls schon.

Das Tages-Gericht, der Dom Pérignon Hot Dog, mit einem Glas Dom Pérignon Vintage 2006 kostet 25€.

Iris van Herpen, der Kellermeister von Dom Pérignon und Cocoonase im Goldstück-Portrait

Es gibt Begegnungen, die müssen sich ein wenig setzen, bevor man darüber berichten kann – so ging es mir nach einem Interview mit der Modedesignerin Iris van Herpen, die gerade für Dom Pérignon eine Limited Edtion für den Vintage 2004 entworfen hat. Ich traf Iris vor drei Wochen in München – ein zartes, fast ephemeres Wesen mit streng zurück gebundenen Haaren und von extrem zierlicher Statur. Sie ist sehr zurückhaltend um nicht zu sagen schüchtern. Als ich sie frage, ob sie in Amsterdam ein Café oder ein nettes Restaurant für unsere Leser empfehlen kann, erwidert sie, dass sie immer nur in ihrem Atelier sei und das Haus so gut wie nie verlasse – dort fühle sie sich sehr wohl, aber die Leser mögen entschuldigen, dass sie nicht jeden zu sich ins Atelier einladen könne. Angesprochen auf ihre Arbeit jedoch blüht sie auf und erklärt mir detailliert, wie es zu Cocoonase kam – dem Kunstwerk, das sie für Dom Pérignon entworfen hat.

Um die Hintergründe von Cocoonase begreiflich zu machen, muss ich zunächst Richard Geoffroy vorstellen – seines Zeichens Chef de Cave bei Dom Pérignon und das seit knapp 25 Jahren. Richard ist unglaublich einnehmend, er sprudelt förmlich, wenn er von seiner Arbeit berichtet (was zu Champagner ja wunderbar passt) und liebt jeden Vintage wie sein eigenes Kind. Mit diesen vergleicht er die Champagner auch – wie man einem Kleinkind die Werte vermittelt, die es groß werden lassen, wie man dafür sorgt, dass es gewandet, gefüttert, geliebt ist und dass es genug schläft, so kann man einem Jahrgangschampagner eine optimale Ausgangsbasis geben. Diese ermöglicht es ihm, über lange Zeiträume zu wachsen und sich zu entwickeln. Wie bei den eigenen Kindern weiß man jedoch auch beim Champagner nicht, auf welche Weise genau er sich entfalten wird –  man kann nur Tendenzen prognostizieren. So ist für Geoffroy jedes Tasting seiner Vintages über den Reifungprozess eine aufregende Erfahrung, die ihn mal mehr mal weniger überrascht. Er ist es auch, der entscheidet, wann ein Jahrgang seine Marktreife erreicht hat.

Bei Dom Pérignon räumt man den Vintages viel Reifezeit ein: die erste Flasche eines neuen Jahrgangs wird erst sieben bis acht Jahre nach Abfüllung auf den Markt gebracht, es gibt auch Jahrgänge, die überhaupt nie zu Dom Pérignon werden, weil ihre Ausgangsbasis nicht perfekt ist. Einen großen Meilenstein in der Entwicklung setzt der sogenannte P2, den Plénitude 2, in den der Wein frühestens nach 16 Jahren tritt. Nach 25 bis 35 Jahren wird eine P3-Edition aufgelegt, der Plénitude 3. Um diese Plénituden voll ausreifen zu lassen, bleibt die Hefe in der Flasche, das heißt, es werden von jedem Jahrgang von vorneherein Flaschen zur Seite gelegt, die für die Stadien P2 und P3 reserviert sind und die sich in ihrem ursprünglichen Zustand in der Flasche entwickeln. Erst wenn ihre Zeit gekommen ist, werden sie degorgiert (des Hefepfropfens entledigt) und mit Dosage versetzt. Dabei wird der erste Plénitude, in der sich der Vintage 2004 aktuell befindet, als der Plénitude der Harmonie bezeichnet. P2 ist der Plénitude der Energie, P 3 der Plénitude der Komplexität.

Diese Entwicklung, die der Champagner durchläuft, lässt sich also durchaus als Metamorphose bezeichnen, womit wir endlich wieder bei Iris van Herpen und ihrem Kunstwerk wären: für die Limited Edition Vintage 2004 Metamorphosis hat sie Cocoonase geschaffen. Cocoonase ist das Enzym, das Seidenwürmer entwickeln, um in der letzten Phase ihrer Metamorphose den Kokon weich zu machen, aus dem sie dann als Schmetterlinge schlüpfen. Iris van Herpen hat diesen Prozess in einem Objekt eingefangen, dessen Material sich über Wärme und Zeit immer wieder verändert und das somit ähnlich wie der Champagner niemals final ist.

Als gelernte Mode-Designerin ist die erst 30-jährige Iris  zwar durch ihre faszinierenden Kreationen, für die sie immer neue Materialien entwickeln lässt, in der Fashionwelt zuhause. Ihre Arbeit jedoch ist viel mehr von Material, von Möglichkeiten, Form und Körper geprägt als die ihrer Kollegen – häufig benutzt sie 3-D Printer für ihre Werke, so auch bei Cocoonase: was auf den ersten Blick wie Glas aussieht und beim Anfühlen an Kunststoff erinnert, ist so organisch und handschmeichelnd, dass das Wort Druck fast banal anmutet.

Wenn man die beide Personen, die hinter der Dom Pérignon-Kooperation stehen, Iris van Herpen und Richard Geoffroy, betrachtet, so kann man sich vorstellen, wie es zu dieser limitierten Edition “Metamorphosis” kam. Der philosphische Kellermeister hat die zarte  Künstlerin tagelang durch die Keller in Hautvillers geführt und ihr die Geheimnisse des Champagners erläutert – sie war in der Lage, dies zu erfassen und auf ihre Weise wunderbar umzusetzen.
Vielleicht ist Dom Pérignon Metamorphosis ja genau das richtige Weihnachtsgeschenk für einen echten Connaisseur?

Die Limited Edition kostet 159 € und ist z.B bei gourmondo.de erhältlich

 

Dom Pérignon Stage Dinner in der Laeiszhalle

Bei Goldstück sind wir immer für Events zu haben, die alle Sinne ansprechen. Das Dom Pérignon Stage Dinner, das am Dienstag in der Laeisz-Halle in Hamburg stattfindet, ist ein ganz besonderes synästhetisches Erlebnis. Die drei Sterneköche Karlheinz Hauser, Christoph Rüffer und Thomas Martin kreieren gemeinsam ein 6-Gänge-Menü, das die Geschmacksnerven tanzen lässt.
Während des Dinners haben die Gäste die einmalige Gelegenheit, gleich drei verschiedene Jahrgänge des legendären Dom Pérignon Champagners zu kosten, der nur in den Jahren in Flaschen aufgezogen wird, in denen er seinen Winzern als perfekt erscheint.
Ach, und dann ist da noch die Inszenierung in drei Akten von Opernregisseur und Dirigent Christoph Hagel und Theaterregisseur Nicholas Mockridge, die dem Genuss die Krone aufsetzt.

Ein paar Tickets gibt es noch – die Investition ist es sicher wert!

Wann: Dienstag, 19.08. um 19 Uhr bis ca. 24 Uhr
Wieviel: 333 Euro

Dom Pérignon auf der Art Cologne

In Köln öffnete gestern die Art Cologne zum 48. Mal ihre Pforten und zieht mit 200 ausstellenden Galerien die Kunstliebhaber in ihren Bann. 
Dom Pérignon kooperiert seit der Vintage 2000 mit verschiedenen Künstlern und nahm die Kunstmesse als Anlass, um zu einem "Limited Edition Dinner" einzuladen. 
Im Kölner Traditionshotel Exelsior Ernst, das direkt neben dem Dom liegt, verwöhnte uns Küchenchef Tobias Koch mit Kräuterrührei im Seeigel, bretonischem Hummer, pochiertem Steinbutt, Rinderfilet und Champagner-Macarons. Dazu wurden die Vintages 1996, 2000, 2003 und 2004 sowie die Rosé Vintages 2003 und 2000 verkostet. 

Was mir bis gestern nicht klar war, ist, dass Dom Pérignon ausschließlich als Vintage, also als Jahrgangs-Champagner, auf den Markt kommt. Anders als ein herkömmlicher Champagner, der eine Reifezeit von mindestens 15 Monaten haben muss, werden die Dom Pérignon Vintages erst nach sieben Jahren präsentiert. Gefällt das Ergebnis der jeweiligen Jahresernte nicht, so gibt es in diesem Jahr keinen Dom Pérignon. Es handelt sich also um wirklich ganz besondere Champagner, für deren limitierte Editionen die Maison seit einigen Jahren mit verschiedenen Künstlern kooperiert. Den Auftakt machte für die Vintage 2000 eine Kooperation mit dem verstorbenen Andy Warhol, es folgten Jeff Koons und David Lynch 

Unter der Anleitung des eigens angereisten Önologen Vincent Chaperon, der in der Champagne für Dom Pérignon mit zuständig ist, erkundeten wir die Unterschiede zwischen den Ernten 2004 und 2003, dem irrsinnig heißen Sommer, dem ein Aprilfrost vorangegangen war, der drei Viertel der Ernte zerstört hatte. Ich glaube, man kann es heraushören: ich bin völlig begeistert und absolut fasziniert von so viel Liebe zum Detail, die man natürlich auch in vielen Facetten herausschmeckt – auch wenn man sich nicht zu den absoluten Weinexperten zählt. 

Für Euch, liebe Goldstück-Leser, habe ich von diesem tollen Abend, auch ein ganz besonderes Geschenk mitgebracht: zu Ostern gibt es in ausgewählten Feinkostläden wie Käfer in München oder dem Alsterhaus in Hamburg gerade zu jeder Flasche Dom Pérignon Vintage 2004 eine hübsche schwarze Bentobox, in der sich 4 (rohe) Hühnereier befinden, auf die das Dom Pérignon Logo per Lasergravur aufgebracht ist. Dazu gibt es ein wundervolles Rezept für ein Oeuf Passard, das wir Euch nächste Woche präsentieren. 
Wir dürfen eine solche Sonderedition an Euch verlosen, worüber wir uns wirklich sehr freuen!
Zum Gewinnspiel geht es hier

Dom Pérignon Luminous Night – Wiesn Warm Up

Gestern Abend feierte Dom Pérignon zusammen mit drei einzigartigen Künstlern auf der Terrasse des Münchener P1 ein ganz besonderes Wiesn Warm-up: die Luminous Night. 

Damit knüpfte das Champagner-Haus an den großen Erfolg des "Creators Event" in Berlin im vergangenen Jahr an und präsentierte zum zweiten Mal das Videokunst-Kollektiv Glowing Bulbs und den Kurator Leo Kuelbs aus New York. 

Die Glowing Bulbs zeigten mit der Video Art Mapping & live VJing Performance "Liquid Luminescence" eine sensationelle Licht-Show, die vom dem New Yorker Künstler Leo Kuelbs kuratiert wurde. 
 
Als besonderes Sahnehäubchen sorgte der schnuckelige MOSEY aka Pierre Sarkozy, der sich mittlerweile als DJ international einen Namen gemacht hat, für die richtigen Beats. 
Verwöhnt mit Dom Pérignon Vintage 2004 können wir uns keinen besseren Auftakt zur diesjährigen Wiesn vorstellen. Damit Ihr wisst, wovon wir sprechen, haben wir die Lichtshow gefilmt und bei Youtube hochgeladen. Viel Spaß mit den Glowing Bulbs! 

Beauty-Luxus von Chanel, Guerlain, Hydracell und Philip B

Im heutigen Goldstück-Überall haben wir Dir bereits traumhaft schöne Luxusartikel vorgestellt. Zum Träumen und beschenken laden aber auch diese edlen Highlights ein.


Glanz aus einer anderen Zeit
 
Mit einem Lidschlag, der sich in Bronze oder Satin kleidet, versetzt die Chanel Makeup-Kollektion Herbst 2011 uns jenseits der Zeit in eine Epoche des echten Luxus. Sie ist den Werkstätten gewidmet, die schon zu Mademoisselles Zeiten das Atelier mit Stickereien, Putz und Tand belieferten, und glitzert an allen Ecken und Enden.
Wieviel: Lidschatten 30€, Lippenstift 28€
Web: www.douglas.de

Silberne Feuchtigkeit
Mit zunehmendem Alter sinkt die Hyaluronsäureproduktion des Körpers kontinuierlich. Die Haut verliert an Dichte, Spannkraft und Geschmeidígkeit. Es bilden sich Falten. Denen wirkst Du am besten mit Hydra Cell entgegen, das neben reiner Hyaloronsäure auch kolloidales Silber enthält. Schon beim Auftragen fühlt es sich an, als hätte Deine Haut gerade einen prallen Pfirsisch verschluckt – der ultimative Feuchtigkeitsspender!
Wieviel: 178 €
Web: www.parfuemerie-brueckner.com

Goldene Glättung

Reines Gold verändert sich nicht und reflektiert das Licht auf einzigartige Weise. Um den Teint in neuer Frische erstrahlen zu lassen, hat Guerlain Gold in das feuchtigkeitsspendende und glättende Gel "L’Or" eingebunden. Das Gold wurde  zu kleinen Plättchen geschliffen und in das Gel integriert. Hier entfalten die quasi frei schwebenden Glanzpartikel ihren wichtigsten Vorzug: Sie schenken der Haut einen unvergleichlichen Schimmer.
Wieviel:
56 €
Web:
www.guerlain.com


Duft für’s Haar
Reines Amber Öl, das sonst ausschließlich zur Herstellung von Parfum verwendet wird, verleiht dem "Russian Amber Imperial Dry Shampoo" von Philipp B. in Verbindung mit wertvollen Rohstoffen wie Kamille, Rosmarin, Klette und Salbei seinen charakteristischen, opulenten Duft, während die 11 enthaltenen Aminosäuren zusammen mit feuchtigkeitsspendendem Panthenol und Phytantriol das Haar optimal pflegen. So schick kann Trockenshampoo sein!
Wieviel:
35 €
Web: www.niche-beauty.com

Der krönende Abschluss
Wenn man sich so schön macht, muss auch das Getränk dazu passen! Marilyn Monroe berauschte sich während des berühmten Last Sittings ausschließlich an diesen "Bubbles". Die innovative "Dom Pérignon Shield Box" lädt alle fünf Sinne zu einer Entdeckungsreise des außergewöhnlichen Jahrgangschampagners Dom Pérignon Vintage 2002 ein. Den edlen Tropfen bekommst Du in ausgewählten Weinhandlungen.
Wieviel: 140 €
Web: www.amazon.de

Champagnerbrunch im Ritz Carlton, Berlin

Das Schlaraffenland hat eine Adresse! Jeden Sonntag um 12.30 Uhr öffnet es seine Pforten im Desbrosses im Hotel Ritz Carlton, Berlin und lädt zu einem dreistündigen Gelage, welches deutlich mehr zu bieten hat als Honig, Milch und Wein. Austern, Muscheln, Garnelen und Hummer auf Eis, duftendes frisch gebackenen Baguettes, zartes Roastbeef, Seeteufel-Medaillons und geschmorter Fenchel- beim sonntäglichen Champagner-Brunch in der Edel-Herberge bleiben keine Wünsche offen.
Statt steifer Vornehmheit geht es in der behaglichen Brasserie heiter und ausgelassen zu. Das mag auch am Champagne de Saint Gall (Blanc de Blancs) liegen, der von eifrigen Kellnern ungefragt nachgeschenkt wird, wann immer sich das Glas zu leeren beginnt. Platz für ein Dessert solltest Du Dir dennoch lassen: die Mandel Crème Brûlée und die Rübli-Torte sind eine süße Sünde wert.

Das dekadente Gelage ist zeitlich begrenzt: um 15.30 Uhr muss der letzte Hummer verdrückt, die letzte Auster geschlürft und das letzte Glas Schampus getrunken sein, bevor Du Dich leicht schwankend, ziemlich satt und unsagbar glücklich wieder auf den Heimweg machst. Wichtig: Rechtzeitig reservieren! Die Sonntage sind Wochen vorher ausgebucht.

Brasserie Desbrosses @ Ritz Carlton, Berlin
Potsdamer Platz 3
10785 Berlin
Fon 033/777 63 40
www.desbrosses.de