Panzerketten und opulente fiktionale Formen sowie industrielle Elemente und welche die an kubistische Gestaltungen erinnern, neben zarten, femininen und abstrakten Interpretationen von Glocken: für ihre aktuelle Sommerkollektion hat sich die Berliner Schmuckdesignerin Ina Beissner von Schöpfungskraft, weiblicher Unverwüstlichkeit und Multikulturalität inspirieren lassen, für ihre Vision der modernen Frau. Erst vor drei Jahren hat die Designerin mit einem eigenen Schmucklabel den Aufbruch in die Selbstständigkeit gewagt und ist heute mit ihrem einzigartigen Sinn für Eleganz und Anmut, der sich in ihren Stücken widerspiegelt, in aller Munde. Dabei fing alles etwas unverhofft an, während der Berlin Fashion Week, auf der Herbst/Winter 2012/13 Fashion Show von Kaviar Gauche.
Als der von den Models getragene Schmuck während der Show, Armbänder, Ringe und Ketten von Ina Beissner, im Nachhinein nicht minder viel positive Resonanz bekam als die Kollektion selber und der Designerin zahlreiche Bestellungen einbrachte. Ihre liebevollen Neuinterpretationen kleiner Glöckchen als Anhänger an Ketten oder an Armreifen sind fast schon zu Klassikern geworden. Geschaffen werden die kleinen Kunstwerke aus Sterlingsilber, welches eine Gold- oder Rhodium-Schicht bekommt, damit das Silber nicht anläuft. Produziert wird ausschließlich in Deutschland, wobei die Einzelteile entweder meist gegossen oder aber auch von Hand geformt werden.
In Berlin u.a. zu bekommen bei Hecking und Ofelia.
