Pop Up Store von Ludwig & Schwarz in Deutz

Im Stil von einem Puppenhaus reinterpretiert Ludwig & Schwarz Modenschau neu. Das Modelabel zeigt damit die Werke aus der Moving Canvas Collection, die regelmäßig in Zusammenarbeit mit verschiedenen Künstlern entsteht. Dieses Mal werden die Werke von Martha Parsey, Steve Martinez, The Pony, Hugo Mulder und Thomas Grey Venable auf der Mode gezeigt. Die Künstler stammen dabei sowohl aus der Region als auch aus internationalen Städten wie Los Angeles und London. Die Kleider von lebendigen Mannequins getragen, die als Puppen agieren und auch als solche von professionellen Maskenbildnern geschminkt wurden. Die gesamte Inszenierung samt Präsentation der Originalkunstwerke findet in der Design Post Köln statt.

Die Teile aus der Kollektion können natürlich an beiden Tagen erworben werden.

2. Berliner Fahrradmarkt in Kreuzberg

Eine alte Redewendung lautet: „Wer sein Fahrrad liebt, der schiebt.“ Doch das muss nicht sein, denn am Samstag, dem 30. Mai 2015, findet im Civili-Park in Kreuzberg der Berliner Fahrradmarkt statt. Dort können alte und neue Fahrräder ge- und verkauft oder auch getauscht und repariert werden. Jeder kann und soll seinen alten Drahtesel mitbringen und dort fit für den Sommer machen. Wer möchte, kann sein verstaubtes Rad hier natürlich auch verkaufen oder spenden. Es gibt natürlich auch vieles an Zubehör für die Zweiräder und es wird Kunst ausgestellt: Jeder darf seine Werke oder sein Können rund um das Thema Fahrrad zeigen. Der 2. Berliner Fahrradmarkt ist somit nicht nur für passionierte Radler und Bastler ein toller Tipp.

Hendrick’s Gin: Gurkenernte im Düsseldorfer Rheinauhafen

Mitten im Düsseldorfer Rheinauhafen auf dem Ponto der Lido Bar veranstaltet Hendrick’s eine Gurkenernte der ganz besonderen Art. Aber warum Gurken? Weil die Gurke perfekt zum Hendrick’s Gin passt. Mehr zur Gurke und der Herstellung des Gins erfährst du auf dem Erntefeld. Denn dort stehen Dir an den einzelnen Stationen Experten zur Seite, die Dir alle Fragen rund um Hendrick’s beantworten. Natürlich kannst Du Dich auch selbst von der Symbiose zwischen Gin und Gurke überzeugen: mit der frisch geernteten Gurke geht es an die Bar direkt auf dem Gurkenfeld, wo bereits ein frisch zubereiteter Gin auf Dich wartet.

Street Food und Wochenmarkt auf dem Großmarkt in Raderberg

Ein etwas anderes Konzept als das altbekannte Street Food Festival gibt es am Samstag auf dem Kölner Großmarkt zu entdecken, denn hier heißt es: Großmarkt goes Street Food! Mit den frischen Produkten des Großmarktes bereiten hier Erzeuger und Händler nicht nur Spezialitäten aus der Region zu, sondern auch Street Food Köche stellen Kreationen aus allen Ecken der Welt vor. Dabei geht es nicht um das schnelle Essen, vielmehr geht es um das Genießen der Leckereien. Besonders spannend finden wir die Location – der Kölner Großmarkt hat nämlich ein ganz eigenes Flair. Das Event ist eine tolle Gelegenheit, um den Wochenmarkt einmal selbst zu erkunden.

Designer Pop Up Store in Isarvorstadt

Pop Up Stores sind eine tolle Sache, leider erfährt man meist erst davon, wenn sie schon wieder weg sind. Ihr habt aber das ganze Wochenende Zeit, die Stücke von fünf jungen Designern zu bestaunen und natürlich auch zu kaufen. In den Auen 60 Studios hat bis Samstag ein Pop Up Store geöffnet, in dem es hochwertige Damen- und Herrenmode sowie tolle Accessoires Made in Munich zu sehen gibt. Der temporäre Verkaufsraum bietet Platz für die aktuellen Kollektionen von Fattoria Pilloni, J’ai mal a la tete, Milla Monka, Stephanie Kahnau und Vanook. Von puristisch bis verspielt findet sich hier Platz für jeden Stil, ein Besuch lohnt sich also.

Elbrausch Sommer-Designmarkt im Karolinenviertel

Auch in diesem Jahr findet direkt an den Messehallen wieder der Sommer Designmarkt von Elbrausch statt. In einem großen Jugendstil-Gebäude im Karoviertel erwarten dich – wie es sich für einen echten Designmarkt gehört – viele tolle Produkte von kleinen Labels und jungen Kreativen, die meisten sind dabei sogar handgemacht. Das breite Spektrum der angebotenen Werke reicht auch dieses Mal wieder von Ledertaschen und bedruckten Stoffbeuteln über Art Prints und Wohnaccessoires bis hin zu tollem Schmuck, Stofftieren und Deko- sowie Geschenkartikel. Hier geht wirklich niemand mit leeren Händen nach Hause. Zur besonderen Atmosphäre des Designmarktes gehören selbstverständlich auch einige DJs, leckeres Essen und kalte Getränke.

Brooklyn Soap Company: Pop Up Store in der Hamburger Altstadt

Einen schöneren Platz für ihren ersten eigenen Pop Up Store hätte sich das Hamburger Label nicht aussuchen können – das Geschäft liegt in mitten der Altstadt, direkt an der Alster und die drei Jungs haben ordentlich aufgefahren. Neben den Pflegeprodukte für die Herren wie Bartpflege, Shampoo und Deodorants – natürlich im super coolen Design – ist der Shop ein Hingucker für sich: Im minimalistischen Stil mit weißen Wänden, an denen Schnappschüsse des Promi-Fotografen Thomas Heinze zu sehen sind, hohen Decken und modernen Möbeln von BoConcept werden die Produkte perfekt in Szene gesetzt. Das alles gibt es leider nur auf Zeit, also nichts wie hin!

Sunday Upmarket: Shoppen und Schlemmen in Ehrenfeld

Flohmärkte und Street Food Festivals sprießen zurzeit wie Pilze aus dem Boden. Auch an diesem Wochenende erwartet uns zum erneuten Mal das Event Sunday Upmarket in dem Barthonia Showroom. Der Clou: Hier kann nicht nur Secondhand geshoppt werden, sondern auch echte Schmuckstücke von jungen Designern und Handwerkern. Daneben gibt es leckere Köstlichkeiten wie kubanische Sandwiches von Cubita und BBQ von Buns & Sons. Natürlich wird das Event wieder einmal von bekannten DJ’s begleitet. Ein perfektes Rundum-Paket für die ganze Familie.

Kosho: neue Gesichts-Pflege mit Matcha-Grüntee

Matcha ist seit Jahren ein großes Thema bei Hollywood-Stars und Beauty-Experten. Sie alle schwören auf die gesundheits- und schönheitsfördernde Wirkung des asiatischen Grüntees. Die pulverisierten Teeblätter, oder auch das Grüne Gold Japans, werden zum Trinken in der Regel in Wasser aufgelöst oder auch mit Milch als Matcha Latte verköstigt. Das Mischungsverhältnis mit dem Wasser entscheidet dabei über die Intensität des Geschmacks. Das schweizerische Unternehmen Kosho Cosmetics hat jetzt die erste Gesichtspflegelinie auf den Markt gebracht, die auf dem hochwertigen Tee basiert.
Die Hautpflegeserie beinhaltet fünf verschiedene Produkte, deren Zutaten perfekt aufeinander abgestimmt sind. Die Serie besteht aus Reinigungsschaum, Peeling-Gel, einem Feuchtigkeits-Serum, schützender Tagescreme und einer regenerierenden Nachtcreme. Konzipiert wurden die Produkte für “reife Haut”, mit meinen 40 Jahren fühlte ich mich also angesprochen.

Um es vorwegzunehmen: ich habe selten eine Pflegeserie erlebt, die mit so wenigen Produkten so perfekt ineinander übergreift und harmoniert – bereits meim Auftragen bemerkt man die beruhigende Wirkung der Crèmes, die für frische, lebendige Ausstrahlung sorgen.
In Anlehnung an asiatische Teezeremonien beginnst Du Dein Beauty-Ritual mit dem Reinigungsschaum Creamy Cleansing. Er befreit die Haut sanft von Unreinheiten und sorgt für ein sauberes Hautgefühl. Das Multi-Effect Peeling versorgt die Haut weiterhin mit wertvollen Ölen für ein sanfteres Gefühl und weicheres Hautbild. Das Feuchtigkeits-Serum Full Hydration, mit einer Kombination aus Hyaluronsäuren und Bio-Matcha-Extrakt, befeuchtet die Gesichtshaut langhaltig – ich freue mich morgens richtig, wenn ich es auftragen “darf”. Um dann optimal in den Tag zu starten wird die Tagescreme aufgetragen. Die Smart Protection Tagescreme schützt die Haut vor den Einflüssen des Alltags wie beispielsweise UV-Strahlung. Kleine Fältchen werden zusätzlich durch den japanischen Krokus gemildert, der die Kollagen- und Elastinbildung anregt.
Mein Favorit ist die Deep Regeneration Nachtcreme: morgens mit einer so frischen Gesichtshaut aufzuwachen ist wirklich beeindruckend.

Wenn mir etwas gefällt, interessiere ich mich auch immer für die Hintergründe (sehr zum Verdruss meiner Freunde, die sich meine begeisterten Monologe dann anhören müssen), also habe ich mich mit der Match-Herstellung befasst. Einige Wochen vor der Ernte wird die Umgebung der Matcha-Pflanzen verdunkelt, sodass die Blätter im Schatten reifen. So bekommen sie ihre dunkelgrüne Farbe und können besonders viele Antioxidantien erzeugen, die sogar teilweise die 100-fache Wirkung aufweisen wie beispielsweise Vitamin C. Weiterhin entwickeln die Inhaltsstoffe einen natürlichen Schutz gegen Zellveränderung der Haut und schädliche Umwelteinflüsse. Gleichzeitig lagern sie aber auch wichtige Proteine wie Kollagen und Elastin und regen deren Neubildung an – wir sollten also eigentlich nur noch Matcha zu uns nehmen…

Frau Schmitz – Geschenkeladen in Dellbrück

Etwas außerhalb der Stadt, in Köln-Dellbrück, ist ein Geschäft angesiedelt, das schöner kaum sein könnte: Frau Schmitz – Schönes & Kids. Der Laden weist eine großartige Mischung aus Dekoartikeln, Wohnaccessoires und Kindersachen auf. Wer auf der Suche nach einem Geschenk ist oder einfach etwas für die eigenen vier Wände sucht, ist hier genau richtig. Freundschaftliche Beratung und eine wohnliche Atmosphäre stehen hier an der Tagesordnung.

Für jede Jahreszeit und jedes Fest wird das Sortiment des Ladens fast komplett verändert. Frau Schmitz bietet saisonale Dekoration soweit das Auge reicht. Ostern, Herbst und Weihnachten – ständig gibt es hier neue Dinge zu entdecken. Bedruckte Topflappen, gemustertes Geschirr, riesige Vasen aus Metall werden hier angeboten. Doch das kann sich ja wie gesagt schnell ändern. Die ein oder andere Überraschung für Kinder gibt es natürlich auch, wie zum Beispiel gehäkelte Kuscheltiere.

Auf ihrer Facebook-Seite informiert Frau Schmitz ihre Kunden regelmäßig über neue Produkte die eingetroffen sind – So wie aktuell die neuen Beach-Körbe von seaSTARbag in den Farben Weiß, Grau und Türkis. Perfekt für den Strand oder auch einen heißen Sommertag in der Stadt. Sie sind handgeflochten, sodass aus jeder Tasche ein echtes Unikat entsteht. Da lohnt sich auch die vergleichsweise weite Anreise nach Köln-Dellbrück.

Little Butterfly Organics: Luxuspflege für Babys

Nicht selten entstehen Marken aus der Not heraus, selbst nicht das passende Produkt mit den gewünschten Eigenschaften zu finden. So war es auch bei Gudrun Wurm aus England, die für ihren neugeborenen Sohn keine unbedenkliche Pflege finden konnte. Kurz darauf begann sie, mit Little Butterfly Organic organische Pflegeprodukte für Babys herzustellen.
Die Luxuspflege ist speziell für Säuglinge und deren zarte, empfindliche Haut konzipiert, sie ist hypoallergen Ecocert-zertifiziert und dermatologisch getestet. Zur fünf-teiligen Produktpalette gehören beispielsweise eine Bedtime Bademilch mit Avocadoöl, eine Wundschutzcreme mit Pfirsich- und Gurkenkernöl sowie zart duftendes Baby-Massageöl. Sie beinhalten ausschließlich biologische Wirkstoffe, sind frei von Mineralölen, Parabenen, Silikonen und künstlichen Duftstoffen und werden in England hergestellt.

Die Little Butterfly Produkte sind aber nicht nur ein wirksamer Schutz für die Haut und unbedenklich in den Nebenwirkungen, sie sehen auch richtig hübsch aus – so eignen sie sich auch perfekt als Geschenk zur Geburt oder zur Baby Shower. Die Flaschen und Döschen sind in zarten Pastelltönen gehalten, der Verschluss aus hellem Holz macht sie zu einem echten Hingucker im Badezimmer oder auf der Wickelkommode. Da wird sich jede stylische Mami ganz besonders freuen.

Street Food Festival auf dem Jack in the Box Gelände

Der Erfolg spricht für sich: Über Pfingsten findet auf dem Gelände von Jack in the Box in Ehrenfeld wieder das beliebte Street Food Festival statt. Food Trucks, Küchen-Chefs und passionierte Hobby-Köche kommen hier zusammen, um ihre Kreationen zu zeigen. Allein beim Anblick der vielen Köstlichkeiten läuft uns hier das Wasser im Mund zusammen. Auf dem Street Food Festival wird alles geboten was die Küchenkunst hergibt.
Der Gewinner vom letzten Burger Clash, das Team vom Speisewagen, wird auch anwesend sein und den Sieger, den Bacon Bomb Burger, zum Verzehr anbieten.

Der Eintritt beträgt 2 €.

Jazz im Park: Musik-Festival im Bürgerpark Pankow

Auch in diesem Jahr findet im Bürgerpark Pankow wieder das erfolgreiche Musikfestival Jazz im Park statt. Vom 23. Bis zum 25. Mai 2015 treten hier viele großartige Musiker auf. Unter anderem mit dabei sind Andrej Hermlin mit seiner Swing-Band, Jochen Kowalski zusammen mit dem Jazzquintett von Wolfgang Köhler sowie die gesamte Modern Soul Band mit Stargast Angelika Weiz.

Im Rahmenprogramm des Festivals wird es zudem Malerei, Mode, Kunst und Handwerk geben. Selbstverständlich ist auch für ausreichende Gastronomie und tolle Kinderunterhaltung gesorgt.

Der Eintritt beträgt für das Tagesticket 6 € sowie 15 € für die Abendkasse.

 

Midnightbazar & Hall of Taste: Nachtflohmarkt meets Streetfood

Am kommenden Samstag verbündet sich der Midnightbazar erneut mit der Hall of Taste, um die beliebte Mischung aus Nachtflohmarkt und Streetfoodmarkt zu veranstalten. Direkt am Königsplatz, im MMA – Mixed Munich Arts, kannst Du die großartige Kombination aus geliebtem Trödel und kulinarischen Kostbarkeiten genießen. Bei schönem Wetter ist auch der Biergarten mit Außenbereich für Euch und die Aussteller geöffnet.

 

Pfingsten an der Seebühne im Westpark: 2. Musikalisches Weinfest

Im einzigartigen Ambiente des Amphitheaters im Westpark findet am Pfingstwochenende das 2. Musikalische Weinfest statt. Auf der atemberaubenden Seebühne wird es Live-Musik von tollen Nachwuchskünstler und etablierte Bands. Gespielt wird alles von Salsa & Merenge über Rhythm & Blues bis hin zu klassischer Musik und unverwechselbarem Big Band Sound.
Dazu werden ausgewählte Weine ausgeschenkt und kulinarische Köstlichkeiten von süß bis herzhaft serviert.

Der Eintritt ist frei.

oyo – Der bewegliche Designerstuhl von aeris

Ein Designerstuhl, der nicht starr vor sich hin steht, wenn man darauf sitzt: Das ist oyo. Der Stuhl wippt, schwingt und schaukelt. Er ist eine Zusammenarbeit von der Firma aeris und dem ausgezeichneten Designer Martin Ballendat.

Mit dem schicken Möbelstück ist den Machern eine perfekte Symbiose aus organischer Form und funktionalem Design gelungen. Das zeitlose Designobjekt passt optimal ins stilvolle Zuhause, wie auch in edle Konferenzräume und Arztpraxen. Sitzfläche und Lehne sind aus einem Stück geformt und kombinieren wunderbar mit dem glanzverchromten Fuß. Seit April 2015 ist der Schalenstuhl, der in bunten sowie auch in schlichten Farben daher kommt, im Handel erhältlich.

The Collectors & Antique Market: Antik-Markt auf den Colonnaden

Direkt in der Innenstadt, zentral gelegen, findet am Pfingstwochenende der Collectors & Antique Market auf den Hamburger Colonnaden statt. Direkt an der Alster finden Antiquitäten-Liebhaber viele einzigartige Schätze. Händler und auch Sammler reisen aus ganz Deutschland an, um das unverwechselbare Ambiente des Collectors & Antique Market hautnah mitzuerleben. Sie bieten hier antike Raritäten und kuriose Kostbarkeiten an, die sonst kaum oder gar nicht zu finden sind.
Der Markt lohnt sich auch bei schlechtem Wetter: In den Bögen der Arkaden sind ausschließlich  überdachte Stände zu finden, in der Fußgängerzone finden sind die Stände teilweise unter freiem Himmel.
Der Collectors & Antique Market ist nicht nur ein Markt für leidenschaftliche Antiquitäten-Sammler, auch wenn Ihr einfach etwas schlendern und tolle Dinge entdecken wollt, kommt Ihr hier auf Eure Kosten.

Flip-Flops für Kinder: Havaianas mit Disney-Print

Ihr wisst: wir sind große Fans von Havaianas. Sie sind lässig, bequem und cool. Wir können es gar nicht oft genug erwähnen: als Sommerschuhwerk sind sie einfach nicht zu übertreffen. Am Strand, im Schwimmbad oder in der Stadt, Havaianas gehen einfach immer. Mittlerweile ist auch der deutsche Havaianas-Shop richtig gut bestückt (früher war es ein Krampf, die Kindermodelle zu bekommen), darum brechen wir die goldene Goldstück-Regel “jedes Label wird nur einmal vorgestellt, danach gibt es nur noch News” und stellen die Kinder-Sandalen noch einmal ganz explizit vor.

Havaianas für Kinder fangen bei einer Schuhgröße von 17/18 an. Diese kleineren Baby-Modelle sind mit einem elastischen Band um die Verse ausgestattet, sodass es den Kleinen keine Probleme bereitet darin zu gehen oder zu krabbeln. Ab einer Größe von ungefähr 22/23 wird darauf verzichtet, um den typischen Havaianas-Style zu erzeugen. Ein Wort zu den Größen: die brasilianischen Größen sind immer zwei kleiner als die deutschen, eine 22/23 entspricht also einer 24/25 wie wir sie kennen – im Shop wird darauf aber auch hingewiesen.
Die praktischen Zehensandalen gibt es immer wieder auch in tollen Disney-Editionen wie zum Beispiel mit 101 Dalmatiner und Minnie Maus. Weitere Flip-Flops sind mit den Motiven aus Filmen wie Cars, Die Eiskönigin und Ich, Einfach unverbesserlich bedruckt. Die aktuelle Sommerkollektion setzt also voll und ganz auf Prints. Jedes Kind findet garantiert seinen Lieblingscharakter.

Sollte das Wetter einmal nicht so schön sein, gibt es bei Havaianas übrigens auch großartige Regenstiefel für Kinder. Sie sind innen mit einem kuscheligen Baumwollfutter bezogen, so dass man sie eigentlich auch barfuß tragen kann – perfekt für einen warmen Regentag. Apropos Schmutz, hier ein kleiner Goldstück-Tipp: die Zehentrennersandalen von Havaianas lassen sich hervorragend in der Küchen-Spülmaschine im ganz normalen Spülgang reinigen.

Upwined Candles: Duftkerzen aus alten Weinflaschen

Ein großer Trend der letzten Jahre ist das Upcycling. Dabei werden scheinbar nutzlose Produkte, oftmals sogar Abfall, zu neuen hochwertigen Gebrauchs- und Deko-Gegenständen.  Der Unterschied zum Recycling ist, das es dabei zu einer Aufwertung kommt. So auch bei Upwined Candles: das sind alte Weinflaschen, die zu großartigen Duftkerzen werden.

Marco Hess, Gründer und Designer des Labels, hat es sich zur Aufgabe gemacht gegen die Wegwerfgesellschaft anzugehen. So kam er zu der Idee, aus Altglas etwas Neues zu entwerfen. Die hochwertigen Weinflaschen bekommt er aus Bars, Kneipen und Restaurants, um sie anschließend vorsichtig zu zerschneiden. Danach werden die geschnittenen Flaschen gereinigt, geschliffen und poliert, um sie dann mit hochwertigem Sojawachs zu befüllen. Das natürliche Wachs wird mit feinsten Düften und ätherischen Ölen veredelt, sodass beste Duftkerzen daraus entstehen.

Die handgefertigten Unikate Made in Hamburg kommen in vielen tollen Düften wie Lemon Grass, Cedar Wood, Bergamot und Rosemary daher. Je nach Sorte sind die Kerzen in weiße oder grüne Weinflaschen gefüllt.

Patisserie in Sendling: Mels Feine Kost

Wie ein liebevoll eingerichtetes Wohnzimmer mutet Melanie Schüles kleine Tagesbar in Sendling an. Das bunt zusammengewürfelte Interieur aus alten wie neuen Tischlein und Stühlen, Hockern und Sitzkissen empfängt Dich bereits beim Eintreten mit viel Wärme und Herzlichkeit. Gleiches gilt für die Gastgeberin, die Dich mit ihren kreativen Back- und Kochkünsten umsorgt. Dabei lautet ihr Vorsatz: jeder soll das Lokal glücklich verlassen! Dazu gehört wie selbstverständlich, dass alle Tagesgerichte auch als vegetarische Variante serviert werden und vegane und glutenfreie Speisen zur Auswahl stehen.

Von der Tagessuppe über Quiches und Salatvariationen bis hin zu Brot, Kuchen und Croissants ist bei Mel alles hausgemacht, natürlich und regional. Sogar ein Großteil der feinen Kost in den Regalen stammt aus ihrer Küche: Marmeladen, Kuchen am Stil oder aus dem Weckglas, köstliche kleine Patisserie-Teilchen und vieles mehr ringen um die Gunst der Gäste. Kein Wunder also, dass die Stammkundschaft aus dem Viertel die Location bereits zu ihrem Favoriten auserkoren hat: Mamas mit ihren Kids, Geschäftsleute aus den umliegenden Büros und Agenturen sowie Kaffee-Liebhaber sind gleichermaßen willkommen. Wenn viel los ist und Gastraum wie Außenbestuhlung überfüllt sind, lässt Mel Dich im Nebenraum an der großen Tafel sitzen, von wo aus Du Einblick hinter die Kulissen und in die Küche hast. Hier finden abends regelmäßig Koch- und Backkurse statt, in denen mit saisonalen Zutaten gearbeitet wird und Mel die Leidenschaft für ihren Traumberuf an Dich weitergibt.

Andalusien im Mai: Sevilla, Córdoba, Málaga

Nach den wunderbaren Eindrücken und der phantastischen Unterkunft in Jerez de la Frontera ging es am dritten Tag unserer Andalusien-Reise am letzten Freitag weiter nach Sevilla. Meine Mutter ist Mitte 60, und Hitze macht ihr generell ziemlich zu schaffen. Nachdem sie die 37 Grad Celsius auf der Feria del Caballo zwar recht gut weggesteckt hatte, waren wir doch sehr froh, als das Thermometer am nächsten Tag nur noch 32 Grad anzeigte. Die Fahrt von Jerez nach Sevilla in unserem süßen Fiat 500 dauerte eine gute Stunde, auch hier hatten wir großes Glück mit unserer Unterkunft, einem sehr geräumigen Apartment direkt gegenüber der Kathedrale. Ein Besuch ebendieser lohnt sich durchaus, jedoch muss man meist lange Wartezeiten in Kauf nehmen, um eine Eintrittskarte zu ergattern. Wir hatten Glück: am Freitagabend fand eine große Firmungs-Messe statt, so dass es möglich war, die Kirche während dieser Zeit zu besuchen.

Ich bin kein Freund touristischer Stadtviertel, weshalb ich Gegenden wie Santa Cruz oder die Judería einfach nur grauenvoll finde – so barg die gesamte Reise für mich die Herausforderung, in der Kürze der Zeit zwar die wichtigsten Sehenswürdigkeiten zu besuchen, um meine Mutter glücklich zu machen, für mich selbst jedoch aber auch etwas zu finden, was mich mit dem Tourismus aussöhnen würde.
Dazu ist es ratsam, die Bereiche rund um das Touristen-Epizentrum Kathedrale und Alcazar zu verlassen und die Stadt ein bisschen zu erkunden. So fanden wir am Abend ein wunderbares Restaurant mit anspruchsvollen mediterranen Gerichten: El Gallinero de Sandra. Ebenso nett war unser Besuch im Luxus-Hotel Alfonso XIII am nächsten Mittag, wo unter der Führung des katalanischen Starkochs Carles Abellan im Restaurant Ena sehr moderne Interpretationen typischer Tapas serviert werden.
Ein wirkliches Sightseeing-Highlight in Sevilla ist meines Erachtens die Plaza de Espana, die sich im Park Maria Luisa befindet – sie ist in einem Rundbogen angelegt und birgt Mosaike sämtlicher Regionen Spaniens. Der Platz ist riesig und war am Samstagvormittag nicht sonderlich gut besucht – man kann ihn also in aller Ruhe erkunden und genießen.

Weiter ging es am Samstagnachmittag nach Córdoba, das wir nach etwa zweistündiger Autofahrt erreichten. Hier wird es jetzt ein wenig schwierig, die Aussöhnung mit dem krassen Tourismus zu finden: unser völlig unspektakuläres und heillos überteuertes Hotel in der Nähe der Mezquita war da sicher keine Hilfe. Die Mezquita ist für jeden kulturinteressierten Menschen wirklich sehenswert, es handelt sich hier um eine Kathedrale, die nach der Rück-Eroberung Spaniens mitten in die größte Moschee des westlichen Islams gebaut wurde. Die Mischung ist wirklich einmalig und hat mich auch bei meinem zweiten Besuch (ich war 2001 schon einmal dort) wieder in ihren Bann gezogen.
Sollte man in Córdoba übernachten, so ist das Restaurant Casa Pepe de la Judería sicherlich die beste Wahl, wenn man im Zentrum bleiben möchte – die Küche ist traditionell andalusisch, hat sich jedoch den heutigen Ansprüchen an frische regionale Produkte und hohe Qualität bei der Zubereitung perfekt angepasst. Auch die iberischen Schinken und kleinen Snacks in der Gran Bar auf der Plaza… kann ich sehr empfehlen.

Da es in Cordoba am Sonntagmorgen schon wieder 34 Grad warm war und wir das Zentrum insgesamt ein wenig zu überlaufen empfanden, brachen wir zeitig Richtung Málaga auf (ca 150 km). Genau wie Barcelona oder Cádiz hat auch Málaga einen großartigen Stadtstrand, der sich über mehrere Kilometer erstreckt. Dort war es bei herrlichem Wetter und angenehmen 27 Grad eine wahre Freude spazieren zu gehen und Schiffe, Meer und Menschen zu beobachten. Als man uns in einem tollen Chiringuito noch einen sensationellen Calamar vom Grill servierte, war das Glück auch kulinarisch perfekt. Am frühen Sonntagabend nahmen wir dann von Málaga das Flugzeug nach Köln zurück.

Dank sehr guter Flugzeiten (Mittwochmorgen hin und Sonntagabend zurück) hatten wir 4,5 Tage in Andalusien – in dieser Zeit legten wir insgesamt 800 Kilometer mit dem Auto zurück und hatten die folgenden Stationen
Málaga- Tarifa – Vejer – Canos de Meca/ Zahora – Cádiz – Jerez de la Frontera – Sevilla – Córdoba – Málaga
Ich kannte sämtliche Städte schon vorher, was es mir recht leicht machte, die Route zu planen – aber auch meine Mutter hat das Gefühl, von allen Orten einen ausreichenden Eindruck zu haben und hat die Reise sehr genossen. Somit ist die Mission TravelWithMum 2.0 also vollends gelungen.

Elbgold: Kaffee aus eigener Herstellung

Ein gutes Café wird heutzutage auch an der Herkunft der verarbeitenden Kaffeebohnen gemessen. Das Café Elbgold kennt diese genau, schließlich werden dort die Bohnen aus eigener Rösterei verwendet. Die Leidenschaft am Kaffee merkt man den Gründern Annika Taschinski und Thomas Kliefoth schon beim ersten Gespräch an: Sie suchen auf der ganzen Welt nach den besten Bohnen, die sie dann in ihrer Hamburger Rösterei nach traditioneller Methode veredeln.

Bodenbeschaffenheit, Klima und Höhenlage im Anbaugebiet wirken sich maßgeblich auf den Geschmack des Heißgetränks aus. Durch die anschließende Röstung, entsteht jedoch erst das Gourmetprodukt, für das Elbgold so beliebt ist. In den Hamburger Röstereien werden daher auch nur Arabicas aus den feinsten Regionen der Erde verarbeitet. Die Kaffees werden im gasbetriebenen Trommelröster mitten in Hamburg verarbeitet. Dabei ist die Mischung aus Handwerk und Kunst den beiden Gründern besonders wichtig.

Ihre verschiedenen Sorten – Blend, Espresso, Rarität, Koffeinfrei und Sortenrein – bieten sie schließlich in ihrem eigenen Café an, dem Elbgold. An drei Standorten im Hamburg könnt Ihr frisch aufgebrühten Kaffee in tollem Kaffeehaus-Ambiente genießen. Die Milch dazu stammt von regionalen Kühen aus den Vier- und Marschlanden. Für die vielen Espressospezialitäten wird frische Landmilch verwendet. Auf Wunsch natürlich auch Biohalbfett-, Soja- oder laktosefreie Milch. Dazu können leckerer Ciabattas, Baguettes oder Bagel verzehrt werden. Nachmittags gibt es selbstverständlich auch Kuchen, Tartes und kleine Törtchen. Ein rundum gelungenes Café, mit allem was dazu gehört.

Elbgold in der Schanze
Lagerstraße 34c
20357 Hamburg

Elbgold in Winterhude
Mühlenkamp 6a
22303 Hamburg

Elbgold in Eppendorf
Eppendorfer Baum 26
20249 Hamburg

Outfit-Post: Bikini-Looks von Melissa Odabash und beach panties

Endlich: der Sommer kommt nach Deutschland. Da stellt sich mir, wie sicher auch Euch, die Frage: brauche ich einen neuen Bikini oder reicht noch der von letztem Jahr? Welcher Schnitt passt überhaupt zu mir?
Inspiriert von Andreas Picks zur Schwimmsaison, zeige ich Euch heut zwei verschiedene Bikini-Modelle, die unterschiedlicher nicht sein könnten, aber beide ihre Vorzüge haben. Da sich in der Redaktion weder Jan noch Kathi oder Sabrina (und Andrea schonmal gar nicht) im Bikini ablichten lassen wollten, musste ich mit meinen Modelmaßen wieder einmal ran.

Im ersten Look trage ich einen Bikini von beach panties mit Trägertop und kleiner Schleife. Die Form des Oberteils eignet sich übrigens auch für eine große Oberweite, die ich hier nicht so zur Schau tragen kann. Das Höschen ist nicht so knapp geschnitten und kann ruhig auch etwas höher gezogen werden. Einer der Bikini-Trends in diesem Sommer ist ganz klar Farbe! Das knallige Grün des Zweiteilers macht sich sowohl auf blasser als auch auf gebräunter Haut hervorragend. Um am Strand schnell zum Chiringuito zu gehen, ziehe ich gerne etwas über wie hier die wunderbare Tunika aus Häkelspitze von Melissa Odabash. Der luftige, weiße Überwurf ist im Alltag etwas zu durchsichtig, für den Weg zum Strand jedoch perfekt.


Das zweite Bikini-Modell ist von Melissa Odabash und kommt mit einem Bandeautop daher, das eher für eine kleinere Oberweite geeignet ist. Ober- und auch Unterteil bestehen aus einem Unterstoff, der mit creme-farbenem, gehäkelten Spitzenstoff überzogen ist. Das Höschen ist zudem mit einer kleinen Spitzenbordüre versehen. Ein toller Hingucker, der auch perfekt einen flachen Po kaschiert und eine tolle weibliche Figur zaubert. Für breitere Hüften ist diese Variante jedoch eher ungeeignet.
Um etwas Farbe ins Spiel zu bringen, können zu diesem Modell hervorragend Nagellacke in Pastellfarben kombiniert werden, z.B. die neue Sand & Sea Kollektion von treat collection. Für den Weg zum Strand passt hier ganz wunderbar eine kurze, dunkle Jeans dazu. In der Galerie zeigen wir ein tolles Modell von Current/Elliott.
In beiden Looks trage ich übrigens ein bezauberndes Haarband von Scoopy Loop, in das ich meine Haare einfach locker von links  eingedreht habe. So fallen sie nicht ins Gesicht und die Frisur ist am Strand im Handumdrehen gemacht, sogar ohne Spiegel.

Hier gibt es beide Looks zum Nachstylen:


Chi Chi Fan: Lederaccessoires aus Hamburg

Kürzlich entdeckten wir auf dem Münchener Flughafen eine Laptop-Tasche von Chi Chi Fan und waren von Style, Verarbeitung und der Farbintensität so begeistert, dass wir das Label direkt für Euch recherchieren mussten. Dabei erfuhren wir, dass das kleine Accessoire-Label aus Hamburg stammt und seit acht Jahren Taschen und Etuis aller Art fertigt. Ein feste Signature Color gibt es dabei nicht. Alle Stücke kommen in mindestens fünf verschiedenen Farben daher und geben den Stücken somit völlig unterschiedliche Looks. Die verschiedenen Farben haben aber alle eines gemein: die ausdrucksstarken Töne vermitteln sofort ein wohliges Gefühl.

Morgens im Bad zaubert Dir die kleine Kosmetiktasche in Petrol sofort ein Lächeln ins Gesicht, bei der Arbeit birgt die lichtgraue Laptop-Bag die nötigsten Utensilien, und auf Reisen geht es nur noch mit dem orangenen Weekender. Weiterhin bietet das Leder-Label einige großartige Handtaschen, Laptop-Bags, Portmonaies und Cases an. Besonders gut gefallen uns die kleinen, farbenfrohen Ringboxen und Schmuckschatullen. Schick für Zuhause und praktisch für Unterwegs.
Genau das ist auch das Motto von Chi Chi Fan: ihre Kreationen sollen Design und Funktionalität vereinen. Hergestellt aus feinstem Rindsleder gibt es für alle Utensilien die richtige Tasche. Inspiration für die Kollektionen steckt dabei in allerlei Erlebnissen und Erfahrungen, die mit dem modernen Leben kombiniert werden.

Andalusien im Mai: Cádiz, Feria del Caballo, Jerez de la Frontera

Gestern ging es bei Temperaturen von über 30 Grad zunächst nach Cádiz, der ältesten Stadt Europas. Sie wurde bereits 1100 vor Christus von den Phoeniziern gegründet und verbindet frühchristliche, maurische und spanische Einflüsse auf charmante Weise. Kilometerlanger Stadtstrand macht den Ort extrem lebenswert, ich bin immer wieder fasziniert von den Farben und Eindrücken dieser Hafenstadt.
Nach einer Stadtrundfahrt, Besichtigung der Kathedrale und Lunch erreichten wir am Nachmittag unser Hotel Casa Vina de Alcantara in der Nähe von Jerez de la Frontera – auch dieses Haus ist eine Casa Rural, das eine unfassbar schöne Gartenanlage in den Weinbergen von Jerez bietet. Es hat nur neun Zimmer, einen tollen Pool inmitten von altem Baumbestand und ist uneingeschränkt zu empfehlen.

Wegen der Feria del Caballo, der Pferdemesse, sind die Hotels in Jerez total ausgebucht. Ich hatte schon viel von den Ferias in Andalusien gehört, jedoch noch nie eine besucht. Auf einem riesigen Feld, ungefähr vom Ausmaß der Münchener Theresienwiese sind an den Rändern unzählige Casitas, kleine Zelte, aufgebaut, die entweder Privatpersonen oder Unternehmen gehören und eingeladenen Gästen vorbehalten oder die öffentlich und somit auch Touristen oder Besuchern zugänglich sind. In diesen Zelten gibt es Speisen und Getränke und ordentlich viel Flamenco-Musik. In der Mitte dieses riesigen Areals werden die Pferde präsentiert: schöne andalusische Vollblüter werden entweder beritten oder ziehen Kutschen, in denen die Familien zu ihren Casitas fahren. Mindestens 70 Prozent der Frauen und Kinder tragen traditionelle Flamenco-Kleider mit dem entsprechenden Kopfschmuck: das Spektakel ist eine Augenweide und kommt einer wunderbaren Zeitreise gleich.

Angesichts des Trubels auf dem Festplatz, der jedes Jahr im Mai über eine Woche lang stattfindet, ist es nicht verwunderlich, dass das sonst so lebendige Zentrum von Jerez de la Frontera gestern fast ausgestorben war. Die Geschäfte schließen bereits um 14 Uhr, viele der traditionellen Bodegas öffnen ihre Stände auf der Feria, die Restaurants sind jedoch fast alle geöffnet. Empfehlenswert finde ich in Jerez das Restaurant La Cruz Blanca, das eine tolle Terrasse und sehr gute andalusische Küche bietet.