Saison Sale bei MATA Cologne im Belgischen Viertel

Heute startet der große Lagerverkauf bei MATA Cologne. Im wunderschönen Belgischen Viertel wird ordentlich ausgeräumt, natürlich auf Eure Kosten. Eine Auswahl an kuratierten, einzigartigen und schönen Kleidungsstücke sowie Schuhe der vergangenen Saison warten auf Euch. Bis Samstag könnt Ihr ausgiebig shoppen und das ein oder andere Schnäppchen abstauben. Mit dabei sind unter anderem Mode-Label wie Stine Goya, Hannes Roether, 5Preview, Erika Cavallini, Myths Official oderDawn Denim. Jetzt heißt es schnell sein und auf zur großen Schnäppchenjagd zum Saisonende, denn für ein luftiges Sommerkleid oder ein offenes Paar Schuhe ist es nie zu spät.

Das ganze findet natürlich unter Einhaltung der aktuellen Hygieneregeln statt, als vergesst Eure Maske nicht, haltet Abstand und desinfiziert Euch die Hände, so steht der ausgiebigen Shoppinglaune auch nichts mehr im Wege. Viel Spaß!

Ja, ja und nochmals ja! Möllers Köttbullar!

Wir wissen was Du jetzt denkst: Schwedisches Möbelhaus. Aber oh nein, es ist so viel besser, was in Berlin Anfang Juli passiert ist. Das aller erste deutsche und weltweit zweite Köttbullar (gesprochen “Schöttbüllar”) Restaurant hat Tür und Tor für hungrige Hackfleischbällchen-Mäuler geöffnet. Und wir rufen schon jetzt lauthals “Zweigstelle” aus Köln. Für den Moment aber müssen wir uns damit begnügen bei unseren Besuchen in Berlin Kreuzberg in die stylischen 4 Wände von Möllers Köttbullar in der Köpenicker Straße einzukehren.

Henrik Möller und Michael Hubert haben wir den neuen Star am Food-Himmel zu verdanken. Neben den klassischen Sahne-Fleischbällchen aus 100% Rindfleisch von der bäuerlichen Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall gibt es selbstverständlich auch eine Veggie-Vegane-Variante – wir sind ja schließlich immer noch in Kreuzberg. Getreu dem Motto “Der Kiez hält zusammen” geschieht dies in Kooperation mit dem Restaurant Maria vegan comfort food, die neben dem veganen Kartoffelstampf für die sogenannten Vegibullar, die schmackhaften Bällchen aus Sonnenblumen- und Erbsenproteinen sowie Champignons, und der passenden veganen Soße verantwortlich sind. Das vollkommen vegane Gericht steht seinem fleischigen Bruder so geschmacklich in nichts nach!

In den Nebenrollen finden sich Beilagen aus handverlesenen Bio-Zutaten und regionalen Produkten, die auf Natürlichkeit größten Wert legen. Der Kartoffelstampf wird nur aus Kartoffeln, Milch, Butter, Salz und Muskat frisch hergestellt, Rahmsauce und Gurkensalat nach hauseigener Rezeptur beim eigenen Hersteller in Berlin. Neben leckeren Pommes mit Petersilie dürfen natürlich die klassischen Preiselbeeren nicht fehlen.

Übrigens könnten Berliner und Festivalgänger die saftigen Kugeln aus dem Hause Möller schon etwas länger kennen, seit 2017 servierten die Jungs nämlich die Köstlichkeiten aus ihrem Food Truck auf Street Food Märkten der Stadt und auf Festivals wie dem splash! oder dem Lollapalooza.

Wir sagen Smaklig måltid und hoffen Euch läuft das Wasser genau so im Mund zusammen, wie uns!

Beauty News: Sweet Therapy Scrub Mask von Huxley

Aus dem Hause Huxley, die für Beauty-Tricks aus den Geheimnissen der Wüste bekannt ist, kommt eine neue Gesichtsmaske mit leichtem Peeling-Effekt: die Scrub Mask; Sweet Therapy. Ganz in Huxley-Manier kommen neben Kaktusextrakt und Kaktusfeigenkernöl aus den Untiefen der Sahara eine Kombination aus Luffa, gemahlenen Walnussschalen und weißem Zucker zum Einsatz, die ein klares, ebenmäßiges Hautbild hinterlassen. Die spezielle Zusammensetzung ermöglicht eine perfekte Mischung aus Peeling und Maske: sie klärt nicht nur und löst abgestorbene Hautschüppchen sanft von der Haut, sondern pflegt und hydratisiert gleichermaßen.

Neben der tollen Peeling-Maske die es für 27,00 € (120ml) bei uns in der Boutique gibt, lancierte das Skincare Label Huxley kürzlich auch ein neues Reinigungswasser Be Clean, Be Moist Cleansing Water, eine intensiv feuchtigkeitsspendende Tagespflege More than Moist Cream sowie das Gesichts-Öl Light and More Oil.

Perfekt für durstige Haut und eine absolute Pflege-Oase!

KRUG: verstecktes Weinrestaurant mitten auf St. Pauli

Ursprünglich als Weinstube gedacht, in der man zum feinen Getränk ein paar Kleinigkeiten bestellen kann, wurde aus dem KRUG schließlich doch ein Restaurant mit „richtigen“ Gerichten – klein, fein und gemütlich. Und das KRUG – so Efeu – versteckt und unauffällig es wirkt – ist zu Recht unfassbar beliebt.

Seit 2009 gibt es dieses Kleinod in der Paul-Roosen-Straße, seitdem ist es ein Nachbarschafts- und Kundenmagnet. Prinzipiell galt und gilt: Nur 20 der insgesamt 44 Plätze können reserviert werden, der Rest bleibt offen für spontane Gäste. Das sprach sich herum und bald schon warteten jeden Abend Menschen vor der Tür, um noch einen Platz zu ergattern. Wer zu spät kam durfte in einer Kneipe seiner Wahl in der Nachbarschaft warten und wurde angerufen, sobald ein Tisch frei wurde. Es kann so einfach sein.

Kulinarisch passt sich das Angebot dem Laden an: Die Karte ist klein, aber einladend und die wirklich leckeren Gerichten werden in einer offenen Küche für euch zubereitet. Den Stil beschreibt Jan-Ole Bauer, der den Laden zusammen mit Terry Krug führt, als „europäische Klassiker neu interpretiert“. Es gibt meist etwa drei Gerichte zur Auswahl, jeweils für Vorspeise, Hauptgericht und Dessert. Eine vegetarische Variante ist immer dabei und die Karte ändert sich mehrmals wöchentlich. Der super-nette Service empfiehlt gerne einen passenden Wein (es gibt eine hervorragende Auswahl) oder ihr stöbert selbst und lasst euch inspirieren.

Aktuell können im Restaurant leider nur 18 Plätze parallel genutzt werden, die abendlich in zwei Schichten besetzt sind. Ihr kommt entweder von 18 bis 20:15 Uhr oder ab 20:30 Uhr bis open end – mit Reservierung. Die Küche schließt um 23 Uhr. Und: Seit Corona könnt Ihr alle Gerichte auch zum Mitnehmen vorbestellen.

Egal für welche Variante ihr euch entscheidet: Es lohnt sich!

Nork: Doppelkorn made in Germany

Die älteste Deutsche Spirituose ist, na, hättest du es gewusst? Richtig, der Korn! Mit über 500 Jahren Tradition und einem strengen Reinheitsgebot stiehlt er den üblichen Stars wie Vodka und Gin klammheimlich die Show. Als Druckbetankung beim Schützenfest verpönt, hat der Korn mit einem schlechteren Image zu kämpfen, als ihm eigentlich zustünde. 4 Freunde aus Bremen und Hamburg haben sich nach vielen durchzechten Nächten und zertanzten Füßen auf die Fahne geschrieben den Korn endlich wieder salonfähig zu machen. Symbolisch dafür steht der NORK Korn unter dem Motto Bremen & Hamburg am Tresen vereint. Denn Korn verbindet, sogar diejenigen, die sich auf dem Fußball-Rasen, gelinde gesagt, nicht ab können, um nicht zu sagen sich gegenseitig die Pest an den Hals wünschen.

Der Korn also. Fanta-Korn, Apfel-Korn, Übelkeit. Doch ist das wirklich so? Hat der Korn ein Geschmacksproblem? Oder nicht doch viel mehr ein Imageproblem? Dessen sind sich die 4 sicher, als sie durch Zufall einen Korn entdecken der so schmeckt wie Korn schmecken muss, nämlich: GUT! Um Korn wird in erster Linie ein Bogen gemacht wegen Vorurteilen und vielleicht auch der ein oder anderen persönlichen schlechten Erfahrung *räusper*.

Mit einem Herz für Underdogs und einer Aversion gegen Vorurteile und der eigenen, gänzlich neuen, Geschmacks-Erfahrung machten sich die NORKler ans Werk. Mild sollte der Korn sein, aber nicht geschmacklos, anpassungsfähig, aber nicht langweilig. Und was sollen wir sagen, sie haben es geschafft! Noch nie war Korn so schmackhaft und stylisch. Die Flaschen im klaren nordischen Design des Etiketts in der Frontansicht zeigt in der Rückansicht eine Farbbombe so bunt wie das Nachtleben selbst. Und auch genau so explosiv. Das fand auch die Jury vom German Design Award und zeichnete NORK 2018 mit eben diesem aus. Das Auge trinkt schließlich mit.

Erst zwei Jahre zuvor, im Oktober 2016, war die Brand an den Markt gegangen. Drei Jahre lang wurde der Korn in der goldenen Mitte zwischen Bremen und Hamburg, in Zusammenarbeit mit Hanschen Harm in Scheeßel hergestellt. Seit Mitte 2019 wird das reine Weizendestillat zu gleichen Teilen mit hauseigenem Brunnen-Wasser der besten Kornbrennerei der Welt, der Sasse Feinkorn Brennerei, vermengt und so auf seine 39% Vol. Umdrehungen gebracht. Bei der Abfüllung von Hand wird der fertige Korn, der sowohl pur als auch als Basis für Drinks genossen werden kann (wir sagen nur Korntails) nur soweit gefiltert, wie es unbedingt nötig ist.

Wie schmeckt der Korn denn nun? NORK Korn (0,5l / 24,80€) überzeugt mit einer leicht malzigen Süße, die ihn milder und charaktervoller macht als den Korn den du von Früher kennst. Nicht zuletzt Dank der Expertise und mehrhundertjährigen Erfahrung der dutzendfach ausgezeichneten Sasse Brennerei.

Wer wirklich noch immer nicht überzeugt ist (was wir kaum glauben können) oder dem Korn nicht genug ist, kann genussvoll die unglaublich schmackhaften Liköre aus dem Hause NORK süffeln: Kaffee-Lakritz (0,5l / 19,80€) und Zitrone-Ingwer (0,5l / 19,80€).

Die Duft Dates: GreenGlam in Augsburg

Freundebücher, wer kennt sie nicht? Welch spannende und überraschende Informationen haben wir über unsere Mitschüler doch immer erfahren. Inzwischen leben alle Freunde über den Globus verteilt und freudige Nostalgie steigt auf, wenn einem auf dem Dachboden das alte Buch mal wieder in die Hände fällt.

Im Laufe der Jahre sind viele neue Freunde und Bekannte dazu gekommen, und auch sie verteilen sich über ganz Deutschland und die Weltkarte. Zu diesen zählen für uns auch unsere liebsten Concept-Stores, die wir in unserer jahrelangen Goldstück-Geschichte entdeckt und besucht haben.

Wir wollen Dich von nun an regelmäßig auf ein virtuelles Speed-Date mit ihnen schicken, und wer weiß, vielleicht findet sich in Deiner Stadt ja somit Dein neuer Lieblings-Store, oder der richtige Tipp für den City-Trip im eigenen oder fremden Bundesland.

Hier ist Dein (erstes) Herzblatt: GreenGlam in Augsburg

Name: Dr. Christina Kraus // greenglam.de & greenglam.thestore

Ort: Augsburg

Gründungsjahr: 2008 online // 2013 offline

Kernkompetenzen: Naturkosmetik

Lieblingparfum/Lieblingspflegeprodukt: Mein neuer Liebling: wa:it von Hito – ein Duft so zart frisch wie ein Schwedischer Sommertag. Meine Staples im Bad sind Anti Oxidant Face Cream von The Organic Pharmacy, Cleansing Foam von Nuori, Körperbutter von Susanne Kaufmannn, Make Up von Kosas und Kjaer Weis.

Wie duftet Dein persönlicher „Happy-Place“: Mein Happy Place sind unsere Urlaube mit der Family in meiner Heimat Schweden (egal wo, hauptsache auf dem Land) – der schönste Duft der Welt ist der Sommerregen in Schweden!

Dein Markenportfolio: Hmm – wir führen knapp 180 Marken – dazu gehören Klassiker wie Dr.Hauschka oder kleine Nischenmarken wie Vintner’s Daughter und Dr Jackson’s.

Dein schönstes/emotionalstes Kundenerlebnis: Da gibt es so viele – ich habe wirklich die beste Kund*innen – aber, wenn jemand Probleme mit der Haut hat, bei uns endlich das richtige Produkt findet und dann strahlend zurückkommt, das freut mich am meisten. Ich habe drei Bücher über “Naturkosmetik selber machen” geschrieben und hier bekomme ich die süßesten Mails von überglücklichen Mischer*innen.

In welchem Jahrzehnt an welchem Ort hättest Du gerne gelebt und warum: Ich lebe sehr gerne genau jetzt, ich bin mir meiner Privilegien sehr bewusst – und glaube zu allen anderen Zeiten war es hier in Europa früher nicht wirklich besser für die Meisten von uns. Es kann natürlich immernoch für sehr viele Menschen noch besser werden, das dürfen wir nicht vergessen. Ich würde super gerne eine Zeitreise machen, zurück in die Roaring Twenties, nach Berlin oder Chicago – der Umbruch damals: Kulturell, Gesellschaftlich und auch Politisch und in der Mode – das hätte ich gerne sehen und erleben wollen.

Tack så mycket, liebe Frau Dr. Kraus!

Another Brand: nicht einfach nur eine weitere Marke

Fashion-Label gibt es wie Sand am Meer. Im Jahr 2017 ein weiteres neues zu gründen: ein heikles Unterfangen. Corinne Samson und Joanna Kapitza haben sich nicht davon entmutigen und abbringen lassen. Warum? Weil es zwar viele nachhaltige Brands geben mag, sie jedoch in einigen Produktions- und Herstellungsschritten Kompromisse machen, die die beiden Gründerinnen nicht eingehen wollten. Ausschließlich Materialien, die unter fairen Bedingungen produziert werden, sollten für ihre qualitativ hochwertigen Modelle mit perfekter Passform verwendet werden.

In der Umsetzung sieht das Ganze dann so aus: T-Shirts und Sweatshirts aus Baumwollgarn, das fair produziert aus verschiedenen Ländern eingekauft wird, werden ausschließlich in Portugal hergestellt. Die Strickereien, Färbereien und Ausrüster sind alle Ökotex und zum Teil auch GOTS zertifiziert. Die Färbereien haben sogar eigene Kläranlagen, in denen das Wasser wiederaufbereitet wird und so für den nächsten Färbeprozess verwendet werden kann, wodurch der Wasserverbrauch in den letzten Jahren so kontinuierlich gesenkt werden konnte. Einzig die kleinen portugiesischen Familienbetriebe, die die Shirts fertigstellen, sind nicht zertifiziert, da diese sehr kostspielig ist. Die Betriebe lassen das Geld stattdessen in ihre Mitarbeiter und Produkte fließen. Die Arbeitsbedingungen werden dadurch gesichert, dass die beiden Gründerinnen des Münchner Labels zwei Mal im Jahr die Betriebe besuchen.

Neben Baumwoll-T-Shirts und -Sweatshirts produziert das Label tolle Kaschmir-Pullover und Accessoires, die in der Inneren Mongolei gefertigt werden. Bei der herkömmlichen Kaschmir Gewinnung wird die weiche Unterwolle der Ziegen maschinell geschoren, wodurch die Tiere oft verletzt werden. Bei Another Brand wird den Ziegen ausschließlich während ihres natürlichen Fellwechsels von Hand die Wolle ausgekämmt – ohne das Tierwohl zu beeinträchtigen. Mit Handstrickmaschinen werden die Strickwaren gestrickt und Schriftzüge sowie Details von Hand geschickt. Slow-Fashion ohne Akkordarbeit.

Neben der Nachhaltigkeit und fairen Produktion galt es auch den Faktor der Lokalität mit einzubeziehen. Eine Münchner Druckerei bedruckt die Hangtags FSC zertifiziert aus Gmund Papier. Dazu sind Plastikverpackungen kompostierbaren Tüten als Verpackung gewichen.

Bei so viel Hingabe zum Thema Fairness und Nachhaltigkeit ist Another Brand nicht “nur” eine neue Marke, sondern eine, auf die die Mode-Welt gewartet hat!

Fairytale Rooms: zauberhafte Workshop- und Eventlocation zwischen Schanze & Messe

So langsam dürfen wir uns wieder unter Menschen begeben, uns mit anderen treffen und vor allem auch: Veranstaltungen durchführen. Wer nun also ins Planen kommt, um alle aufgeschobenen Events nachzuholen, dem seien die Fairytale Rooms ans Herz gelegt.

Seit dem letzten Jahr ist Hamburg nämlich um eine coole Location reicher: Die Fairytale Rooms sind eine Mietlocation in bester Lage zwischen Innenstadt, Schanze und Messe. Hier findest Du alles, was Du brauchst, um Deine Veranstaltung auf wunderbare Weise Wirklichkeit werden zu lassen.

• Raus aus dem Büro und rein in ein inspirierendes Umfeld, in dem Ihr Eurer Kreativität freien Lauf lassen könnt. Ordnet Eure Gedanken neu, entwickelt eine Strategie für die Zukunft, denkt abseits der gewohnten Pfade oder erlebt ein inspirierendes Coaching.

• Die Teile Eurer neuen Kollektion oder Eure neuen Produkte präsentiert Ihr in einem Ambiente, das sie optimal zur Geltung bringt.

• Findet ein Umfeld für Euer Shooting, das eben nicht das ewige Loft ist, sondern eine eigene Ausstrahlung besitzt.

Ob Tagung, Workshop, Kundenveranstaltung, Produktpräsentation, Presse-Event, als Showroom oder für Shootings – die drei unterschiedlichen Räume bieten so ziemlich für jedes Anliegen den richtigen Rahmen.

Die Fakten?
Es gibt WLAN, einen 65“-Bildschirm, Flipchart, Work Wall und Moderationsausstattung. Ein Host kümmert sich vor Ort um all Eure Belange. Und für das leibliche & geistige Wohl stehen ein Netzwerk von ausgewählten Catering-Partnern, eine feine, voll ausgestattete Kaffeeküche und ein Flipperautomat zur Verfügung. Endlich mal kein Tischkicker!

Noble Isle: Britain in a Bottle

Noblesse und Klasse beschreibt den britischen Stil wohl am Besten. Beides findet sich auch in dem wunderbaren Label für Bath & Body, unserem heutigen Goldstück, wieder. Noble Isle steht für außergewöhnliche Düfte, ein herausragendes Design und handverlesene, natürliche Inhaltsstoffe von den britischen Inseln. Der exquisite Name der Marke findet seinen Ursprung in der imposanten Geschichte des Landes, denn im 15. Jahrhundert wurde Großbritannien noch als The Noble Isle bezeichnet. Schon immer wussten die Könige und Königinnen um die reiche Flora und Fauna der Inseln und deren Wirksamkeit für Körper und Geist. Innerhalb der Landesgrenzen, zwischen den saftig grünen Hügellandschaften, schroffen Klippen und der windigen Seeluft verbergen sich so viele wertvolle Ingredienzien.

Inspiration findet das unverwechselbare Dufthaus in der Kultur und Natur der vier Teile Großbritanniens: England, Schottland, Irland und Wales, die sich auch im Logo von Noble Isle wiederspiegeln. So zieren die kleine freistehende Badewanne eine englische Rose, eine walisische Narzisse, eine schottische Distel und ein irisches, vierblättriges Kleeblatt.

Ganz im Sinne von “Made in the UK” greift Noble Isle bei seinen Duftkompositionen und hochwertigen Rezepturen auf wertvolle Pflanzen und Ingredienzien zurück, die ausschließlich aus Großbritannien und von lokalen Produzenten stammen: Rhababer aus Yorkshire, Küstenseetang aus Irland, Gerste aus Schottland und Rote Beete aus Wales. Das Ergebnis: luxuriöse Pflege- und Duftserien die verschiedene Eigenschaften der einzelnen Inseln olfaktorisch einfangen und von Flüssigseifen über Bodylotions bis hin zu Raumdüften reichen. Das Packaging ist den bekannten Whisky-Eichenfässern nachempfunden, die meist jahrelang im Keller reifen, um ihren rauchig-holzigen Geschmack zu erhalten. Neben der tierversuchsfreien, veganen, umweltfreundlichen, Paraben- und SLS-freien Herstellung wird die Marke nicht müde laufend jede Form der Nachhaltigkeit zu implementieren.

Der Slogan “Britain in a Bottle” trifft bei Noble Isle ins Schwarze, denn das wahrhaft britische Dufterlebnis wird von feinen Duftnuancen aus Kopf-, Herz- und Basisnote definiert und entsteht in enger Zusammenarbeit mit erstklassigen Parfumeuren.

Alte Liebe rostet nicht: bereits 2015 haben wir Euch die Marke vorgestellt, die sich jetzt verstärkt dem deutschen Markt annimmt. Den Anfang macht Noble Isle mit vier Duftstrecken. Da wäre beispielsweise Golden Harvest, für die drei Rebsorten aus den Canterbury-Reben im Simpson’s Wine Estate bezogen werden, die auf den sonnigen, geschützten Hängen der North Downs of Kent liegen und durch uralte Wälder vor der Laune des englischen Klimas geschützt und in kalkhaltigen Böden verankert sind. Als flüssige Handseife (250ml für ca. 22,00€ erhältlich über ausliebezumduft.de) kommt sie in Deinem Badezimmer zum Einsatz.

Die Duftserie Tea Rose, ist angelehnt an die typisch britische Tradition des High Tea in London, eine charmante und reine Mischung aus aromatischer Infusion von schwarzem Jing Tea aus London und zarten Hampshire Roses von The Real Flower Company, gemischt mit Jasmin und erfrischendem Muskatellersalbei ist. Die Body Cream aus der Serie (250ml für ca. 50,00€ erhältlich über ausliebezumduft.de) verspricht neben reichhaltiger Pflege eine very british Tea-Time Entspannung zum Relaxen.

Wer es etwas herber mag, wird Whisky & Water aus dem Hause lieben. Noble Isle bezieht dafür natürliche Extrakt aus gemälzter Gerste aus den alten Balvenie Distilleries in Dufftown, einer der wenigen Brennereien, die noch ihre eigene Gerste ernten und mälzen, um eine exklusive Auswahl handgefertigter Single Malt Scotch Whiskys zu kreieren, die sich durch glatte, honig-ähnliche Komplexität auszeichnen. Und was entsteht daraus? Richtig, zum Beispiel eine ihrer Best-Setter die Hand-Lotion (250ml für ca. 25,00€, erhältlich über ausliebezumduft.de)

Klingt ungewöhnlich? Klingt genau richtig, finden wir, und freuen uns, wenn Euch Noble Isle genau so gut gefällt wie uns.

Erika Fatland: Pauschalurlaub liegt ihr nicht

Vor kurzem bin ich auf einen ungewöhnlichen Reisebericht gestoßen: Sowjestistan von Erika Fatland. Eine Reise durch die Länder der ehemaligen Sowjetunion, die so fesselnd und spannend beschrieben war, das ich mir nach dem ersten Kapitel bereits das Nachfolgewerk Die Grenze zugelegt habe und nun, nachdem ich auch diesen Reisebericht verschlungen habe, sehnsüchtig auf eine Fortsetzung warte. Es wird gemunkelt, dass sich die Autorin dieses Mal auf eine Reise in den Himalaya begeben wird.

Erika Fatland ist 1983 in Norwegen geboren und lebt heute mit ihrem Lebensgefährten in Oslo. Sie ist ein regelrechtes Sprachentalent: sie spricht sieben Sprachen fließend, unzählige Dialekte und versteht Bruchstücke in Sprachen, die noch nie verschriftlicht wurden aus den entlegensten Ecken dieser Erde. Sie studierte unter anderem in Lyon, Helsinki, Kopenhagen und Oslo und bereiste bereits in jungen Jahren Krisengebiete und abtrünnige Republiken in Osteuropa. Mit ihren Reportagen gibt Fatland den Menschen eine Stimme, die sonst ungehört bleibt: das können Opfer und Überlebende von Terrorangriffen und anderen Tragödien sein aber auch einfache Bauern, die durch misslungene Planwirtschaft in Armut leben müssen. Die ehemaligen Sowjetrepubliken Turkmenistan, Kasachstan, Tadschikistan, Kirgisistan und Usbekistan gehören zu den ärmsten und – bei uns – wohl unbekanntesten Ländern der Welt. Was sie eint, ist eine jahrzehntelange Sowjetherrschaft, hypermoderne Großmachtinszenierung, diktatorischer Herrscherkult und höchst lebendige Traditionen und Kulturen. Erika Fatland erzählt von Samarkand und Dschingis Khan, von Brautraub und der Kunst der Adlerjagd, von erstaunlichen Machtdemonstrationen korrupter Despoten, von marmornen Städten und riesigen Goldstatuen, die sich mit der Sonne drehen. Es sind teilweise unglaubliche Geschichten, die es doch schaffen, am Ende des Buches eine Reise nach Turkmenistan in Betracht zu ziehen.

Im Nachfolgewerk, Die Grenze, begibt sich die reiselustige Autorin auf eine Reise entlang der russischen Grenze, um hautnah zu erfahren, welche Auswirkungen die jahrelangen Grenzverschiebungen in der Vergangenheit und die Macht des riesigen Nachbarn haben. Die 20.000 Kilometer lange Reise führt sie durch 14 Länder: sie umrundet das flächenmäßig größte Land der Welt von Nordkorea über den Kaukasus, das Kaspische und das Schwarze Meer. Durch die Ukraine und die Staaten Osteuropas geht es bis zur russisch-norwegischen Grenze bis sie auf die Arktis stößt. Doch hier endet die Reise nicht etwa – entlang der Nordostpassage, vorbei an Franz-Josef-Land und Sewernaja Semlja bis nach Kirkenes geht es weiter. Unaufhaltsam spannend mit vielen Fakten und Hintergründen zur Geschichte der Länder, persönlichen Begegnungen vor Ort und unglaublichen Erfahrungen.

Neueröffnung: Restaurant Osterberger in Mitte

Anfang Juni war es so weit. Berlin Mitte hat mit dem Osterberger einen neuen Hotspot für Kreative, Denker und Menschen des guten Geschmacks bekommen. Ein Treffpunkt mit persönlicher Handschrift der beiden Inhaber Stefan Gruber und Thorsten Osterberger. Letzter blickt dabei nicht nur auf Stationen im Designteam von Vivianne Westwood und beim Luxus-Concept-Store Quartier206 zurück, sondern auch als Stylist, und Mode-und Beauty-Redakteur bei Magazinen wie Musikexpress, Maxim und Cosmopolitan. Erst vor kurzem gründete er mit Stephanie Neubert das erfolgreiche Onlinemagazin HEYDAY.

Das Restaurant in der Elisabethkirchstraße überzeugt zum einen durch die großartige Bistro-Küche: das Lachs-Tatar mit Gurkenmousse, Grünem Apfel und Sesamcreme ist ein Traum. Besonders sticht auf der Karte auch das Misotofu hervor. Hierbei trifft Urkarottenpüree auf gerösteten Brokkoli, süß-sauren Blumenkohl, Zuckerschoten und weiße Mandelsoße. Allein beim Lesen bekommen wir Lust auf den nächsten Besuch. Neben den köstlichen Speisen und liebevoll ausgesuchten Weinen überzeugt das Osterberger auch durch ein stilvolles Ambiente – ein Hingucker in den Straßen Berlins.
Im Interieur beweisen die beiden Gründer großes Stilbewusstsein. Ein ungewöhnlicher Material-Mix aus Holz, Sichtbeton und korallfarbenen Sitzbänken macht die Einrichtung so besonders.

 

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